Carl Barat and the Jackals (Foto: Sophie Euler)

Kim Churchill, Carl Barât & Michael Ruf von der Bühne für Menschenrechte | Morningshow am Nachmittag

▷ Letzte Änderung: 2015-02-27
By Marc Augustat |
Im Radio:
27. Februar 2015,
14 bis 18 Uhr

THEMEN

Carl Barât (15:10 Uhr)

Erst neben Pete Doherty Kreisch-Zielscheibe bei den Libertines, dann Frontmann bei den Dirty Pretty Things. Mittlerweile ist Carl Barât auch solo unterwegs, mit Unterstützung von The Jackals. Dass er auch alleine Hymnen ablieferen kann, hatte er nicht mehr mit seinem neuen Album Let It Reign klar stellen müssen.
Abends spielt der Sänger und Gitarrist im Bang Bang Club. Davor bringt er ein bisschen Rock’n’Roll-Flair in unser Studio. Und Tickets für den Abend hat der Brite auch dabei.
Hier könnt ihr das Interview mit Carl Barât so oft anhören wie ihr wollt:



Kim Churchill (17:30 Uhr)

Kim Churchill (Foto: Sophie Euler)

Kim Churchill (Foto: Sophie Euler)

Kim Churchill mag dem einen oder anderen vielleicht noch nicht so viel sagen, uns geht es da ähnlich, wir haben den Australier auch noch nicht so lange auf dem Schirm. In seiner Heimat hat Kim Churchill allerdings schon 4 Alben veröffentlicht. Das letzte hieß Silence/Win und ist 2014 erschienen. Wir haben den Folksänger zu einen exklusiven Interview und einer kleinen Live-Session eingeladen, die wir auch für euch filmen werden.

Auch das Interview mit dem gechillten Australier und 2 live gespielte Songs gibt’s noch mal hier:


Michael Ruf von der Bühne für Menschenrechte (17:10 Uhr)

Im Heimathafen Neukölln werden heute Abend die Asyl-Dialoge aufgeführt. Autor und Regiseeur Michael Ruf von der Bühne für Menschenrechte kommt vorbei und erzählt, was euch dort erwartet. Das dokumentarische Theaterstück führt die Reihe fort, die mit den Asyl-Monologen begonnen hatte.

Das Interview findet ihr hier:


3-Minuten-Lesung zum Wochenende mit Jan-Uwe Fitz (16:45 Uhr)

In seinem ersten Roman Entschuldigen Sie meine Störung schilderte der gebürtige Giessener Jan-Uwe Fitz auf höchst absurde Weise seine Menschenangst und wie ihn der Aufenthalt in einer Nervenklinik nur noch mehr verstörte. Er gehört mit über 50 000 Followern zu Deutschlands erfolgreichsten Twitterern. Sein zweiter Roman Wenn Ich Was Kann, Dann Nichts Dafür erschien im Mai 2013, dort ging es um einen neurotischen Taubenhasser. Man kann ahnen, was uns ungefähr in der 3-Minuten-Lesung zum Wochenende erwarten wird.

Hier hört ihr die Lesung mitsamt Interview:

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