L'aupaire (Foto: R. Kranz)
L'aupaire (Foto: R. Kranz)

Damien Jurado, L’aupaire, Abby & Charles Bradley | Neue Tracks

▷ Letzte Änderung: 2016-01-15
By Sophie [FluxFM] |
Flux Forward Spezial
17. Januar 2016,
12-15 Uhr

Musikalische Neuvorstellungen und interessante Acts & Facts aus den Weiten der Musikblogs – das ist FLUX FORWARD. Und sonntags die Spezialausgabe mit den neuen Tracks auf unserer Playlist der kommenden Woche – jetzt auch mit total offizieller Spotify-Playlist, in der sich die “letzten neuen Tracks” sammeln – zum Immerwiederhören und Immerwiederneuesentdecken:


Damien Jurado – Exit 353

Der Song “Exit 353” ist der Startschuss zum zwölften Studioalbum von Damien Jurado. Die erste Singleauskopplung von “Vision of us on the land” ist wieder ein buntes Zusammenspiel verschiedenster Genres. Wie schon auf den beiden Vorgängeralben beweist der Amerikaner einen gewissen Hang zum Psychedelischen. Kratzige Gitarrenparts und eine ordentliche Portion Hall auf den Vocals. Das ist Indie-Rock mit Ecken und Kanten. Und gerade deshalb umso interessanter. Nachdem am 18. März das Album erscheint, präsentieren wir euch das Konzert am 20. April im Columbiatheater.


L’aupaire – The River

Mit einer handvoll Songs gilt Multiinstrumentalist Robert Lauper alias L’aupaire bereits seit seiner Rollercoaster EP als vielversprechendes Newcomertalent. Der Wiesbadener mit der markanten Stimme mischt Elemente aus Country, Folk und Pop zu einem sehr international klingenden Indie-Folk-Sound. Die Single “The River” ist ein kleiner Vorgeschmack darauf, was uns dann im Frühjahr erwartet. Am 11. März erscheint sein Debütlalbum Flowers. Einen Monat später geht’s dann auf große Deutschland-Reise. Seinen Tourabschluss feiert er am 21. April im Lido – natürlich präsentiert von FluxFM.


Abby – Hush

Das zweite Abby-Album, das im August erschien, war das Berlin-Album schlechthin. Nirgends wurde der allgegenwärtige Techno-Einfluss auf die Indie-Szene besser festgehalten als auf Hexagon. In dem Opener “Hush” trifft Elektronika auf Indierock und Bon Iver auf The Doors. Ihre Einflüsse haben Abby dann im Studio zu einer leckeren Suppe zusammen gekocht, die live sogar noch besser schmeckt. Wir präsentieren euch das Indie-Techno-Amalgam am 2. März im Heimathafen Neukölln.


Charles Bradley – Changes

Auch wenn das jetzt leider wie die Faust aufs Auge gepasst hätte: Charles Bradleys neue Single “Changes” ist kein David Bowie-Cover, sondern eines von Black Sabbath. Der Song ist im Original 1972 auf dem vierten Album der Heavy Metal-Wegbereiter erschienen. Bradley hat natürlich seine ganz eigene Version daraus gemacht, die er mit ordentlich Seele, Herz und Hüftschwung versehen hat. “Changes” ist auch der Titeltrack zu der neuen Scheibe des Soulbarons, die am 1. April erscheinen soll.


Musikredaktion

Marc Augustat
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Spezialgebiet: Interviews, Wochenendspecials, Ohrspiele u.ä.
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