Wochenendspecial: Land Of Talk

Elizabeth Powell, deren Mutter übrigens die erste Alligatoren-Dompteuse Nordamerikas gewesen sein soll, stammt aus Quebec und begann ihre Karriere als Singer-Songwriterin. Als ihr das zu einsam wurde, schnappte sie sich Drummer und Bassist, um gemeinsam mit den beiden einen neuen Proberaum zu beziehen. Nach einigen wilden Bühnenperformances und einem Bassistentausch nahmen sie 2006 ihre Debüt-EP “Applause Cheer Boo Hiss” in nur drei Tagen auf. Das rief das Britische Label One Little Indian auf den Plan. Nach kompletter Umbesetzung der männlichen Bandteile startete Elizabeth Powel mit den Aufnahmen zu ihrem ersten richtigen Album “Some Are Lakes”: melancholischer Indierock mit rauen Vocals.

Dieses Wochenende stellen Land of Talk ihr Debütalbum “Some Are Lakes” bei MotorFM persönlich vor. Jede Stunde ein Song.

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Wochenendspecial:
Jede Stunde ein Song


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