Jens Balzer (l.) und Johnny Haeusler (Foto: FluxFM)

Jens Balzer bei FluxFM Spreeblick

▷ Letzte Änderung: 2017-01-09
By Raoul [FluxFM] |
Im Radio:
17. Juli 2016, 10 Uhr
18. Juli 2016, 22 Uhr
 
Wiederholung:
8. Januar 2017, 10 Uhr
9. Januar 2017, 22 Uhr
 
>>Podcast
Jens Balzer

Jens Balzer ist stellvertretender Ressortleiter im Feuilleton der Berliner Zeitung, ist Kolumnist und schreibt Plattenkritiken für das Rolling Stone Magazine. Zu seinem Job gehört es Musik zu hören, Konzerte zu besuchen und an Unis zu lehren. Jetzt hat er ein neues Buch geschrieben: Pop – Ein Panorama der Gegenwart. Pop ist nicht nur Musik, sondern auch Style, Posen und Inszenierung. Er skizziert Strömungen, Charaktere und Trends und beweist, dass Pop viel mehr als Musik ist. Zu Gast bei FluxFM Spreeblick mit Johnny Haeusler ist diesmal Jens Balzer.

51FhnCcTmcL Jens Balzer wird 1969 in der westdeutschen Provinz geboren. Den Summer of Love hat er um 2 Jahre verpasst. Macht nichts: Jenz Balzer, Jahrgang 1969, hat in seiner Kindheit sowieso nur Operetten und Marschmusik vorgesetzt bekommen. Die Welten der Pop- und Rockmusik musste er selbst erkunden. Die Hamburger Schule mit Blumfeld & Die Goldenen Zitronen hat er von Beginn an – also Ende der 80er Jahre – live in Hamburg erlebt. 1999 zieht er dann nach Berlin und ist mittlerweile Pop-Profi und Plattenkritik-Autorität.

Übrigens: Am 21. Juli liest Jens Balzer in der Berghain Kantine aus seinem neuen Buch. Hier könnt ihr den Spreeblick mit Jens Balzer von 2015 über die Tocotronic-Chroniken nachhören, hier ein aktuelles Interview aus der Morningshow über den Popsalon.



Einmal wöchentlich lädt Johnny Haeusler – Ur-Berliner, Grimme-prämierter Betreiber des Weblogs Spreeblick, Gründer der Konferenz für die Digitale Gesellschaft re:publica und Sänger bei seiner Band Plan B – in seiner Radiosendung einen Gast zum Diskurs über Pop, Gesellschaft und Politik ein. In entspannten Gesprächen lässt Johnny seine Gäste berichten, wie sie zu dem wurden, was sie heute sind. FluxFM Spreeblick beweist der Hörerschaft, dass nur wenige Lebenswege die einer geradlinigen Karriere sind und macht Mut, dem eigenen Herzen zu folgen.

Wir freuen uns auf ein interessantes Gespräch von 10-12h am Sonntag im Radio und im Stream. Die Wiederholung gibt’s dann am Montag, 22-24h – und danach auch hier online, aus rechtlichen Gründen „nackt“, d.h. ohne Musik, nochmal zum Nachhören, bzw. als Podcast.


Moderation

Johnny Haeusler
Blogger & coole Sau.
Moderiert FluxFM Spreeblick.

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Spreeblick Redaktion

Verena Kriz
Spreeblick-Redaktion

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Ein Kommentar

  1. paul says:

    Ähm, hab ich euch richtig verstanden? Rammstein fehlt die Selbstironie? Die ist doch bereits personell mit Flake als Gegenpol zum Sänger eingebaut. Dieser Kontrast wird auch regelmäßig in den Shows inszeniert. Was ist mit den Videos zu „Keine Lust“ oder „Mein Land“? Und welche Rock/Metallband hat einen Konfetti-Penis auf der Bühne?

    Auch als Nicht-Fan bekomme ich genügend Dinge mit, die ein komplett anderes Bild zeichnen. Wie kommt ihr zu eurer Einschätzung? Was die Textstelle mit Bratwurst und Sauerkraut angeht – bitte den kompletten Songtext lesen. Es geht offensichtlich um Deutsche Sextouristen. Und in diesem Kontext ist die Metapher ziemlich gut gewählt, finde ich.

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