Instagram - josegonzalezforeal

José González | Ohrspiel

▷ Letzte Änderung: 2015-12-30
By Sophie [FluxFM] |
Im Radio:
22. Februar 2015, 19 Uhr
24. Februar 2015, 19 Uhr
25. Februar 2015, 22 Uhr
 
Wiederholung:
30. Dezember 2015, 19 Uhr

José González lässt sich gerne Zeit. Seine Band Junip gründete der Schwede bereits 1998, aber erst 12 Jahre später erschien das Debüt-Album. Und ganze sieben Jahre dauerte es, bis am vergangenen Freitag das dritte Solo-Album erschienen ist.
Bevor der Sohn argentinischer Einwanderer den Durchbruch schaffte, spielte González Bass in diversen Punk- und Hardcore-Bands. Während er sich immer mehr dem Indie-Rock zuwendet, entdeckt er seine Liebe zur Akustikgitarre. Er beginnt mit Flamenco-Unterricht und schreibt erste eigene Songs. ’98 gründet er mit seinem Sandkastenkumpel Elias und dem Orgelspieler Tobias die Band Junip. Parallel arbeitet der Schwede aber auch an einer Solo-Karriere.

Auch wenn Junip zuerst da war, wird José González vor allem für seine Solo-Alben gefeiert. Mit seiner Cover-Version von „Heartbeats“ nimmt seine Karriere richtig an Fahrt auf. Der reduzierte Sound nur bestehend aus Gesang, Akustikgitarre und dezente Percussions bringt dem 36-jährigen unzählige Preise ein. Vor allem sein Gitarrenspiel, das mal melodiös, mal perkussiv ist, begeistert Fans und Kritiker. Letzten Freitag erschien mit Vestiges & Claws das dritte Solo-Album des Schweden. Anfang März ist José González live in Deutschland unterwegs. Bevor er aber auf der Bühne steht, sitzt er erst einmal hinter unseren Mikros. Im FluxFM Ohrspiel erzählt er euch, welche Songs das neue Album inspiriert haben.

 

Tracklist

1. Olöf Arnalds – With Tomorrow / I’m On Fire
2. Ibibio Sound Machine – Let’s Dance
3. Frank Wilson – Do I Love You
4. Jessica Pratt – Night Faces
5. Lee Fields & The Expressions – Magnolia
6. Nils Berg Cinemascope – Pashto Love
7. Bassekou Kouyate – Jonkoloni
8. Nina Simone – Ain’t Got No / I Got Life
9. José González – Let It Carry You
10. James Yorkston – Guy Fawkes‘ Signature
11. Tony Allen – Tiger’s Skip
12. Orchestre poly-rythmo de cotonou – Noude Ma Gnin Tche De Me

Weitersagen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *