Die besten der besten Musikvideos 2012

Yesterday Shop - Paris Syndrom

Nicht nur für die Ohren hatte das vergangene Jahr einiges zu bieten, es gab auch eine Menge zu sehen. Wir suchen ja jede Woche die besten Clips raus zu den Sahnestücken, die wir so auf Playliste nehmen – und deshalb haben wir hier die BESTEN DER BESTEN MUSIKVIDEOS 2012 für euch zusammengestellt.

Also: Licht aus, Ohren an, und Vollbildmodus bitte. (Und wer gleich ganze Alben will, guckt mal in unsere Sammlung der BESTEN ALBEN 2012.)

 

BADDEST MAN ALIVE
von Black Keys feat. RZA


Da ging wahrscheinlich ein Kindheitstraum in Erfüllung. RZA, der Kopf des Wu-Tang Clan, führte Regie bei einem Kung-Fu-Film – und schneiderte sich selber gleich noch die Hauptrolle auf den Leib. “The Man With The Iron Fist” heißt der Film und neben RZA sind u.a. noch Lucy Liu und Russel Crowe zu sehen. Auch wenn der Film eher durchwachsene Kritiken bekommen hat, kann der Soundtrack umso mehr. Bei der Musik überließ RZA nichts dem Zufall und holte sich Hilfe von Quentin Tarantino. Zwei Genies können nicht irren.

 

ICH R U
von Boys Noize


Über Boys Noize muss man gar nicht mehr viel erzählen, so allgegenwärtig ist der 29-jährige Alex Ridha mittlerweile. Seine Auftritte als DJ gleichen jedes Mal ekstatischen Vulkanausbrüchen. Der Mann weiß, wie man die Kids zum Tanzen bringt. Das gelingt ihm auf seinem aktuellen Album “Out Of The Black” wieder einmal eindrucksvoll. Wenn man sich wie im Song “Ich R U” an französischem House á la Daft Punk oder Justice orientiert, kann man auch wenig falsch machen.

 

THE WAVES
von Villagers


Man stelle sich vor, die Harry Potty-Schauspieler Tom Felton (Draco Malfoy) und Daniel Radcliffe (Harry Potter) hätten ein gemeinsames Kind — es würde exakt so aussehen wie Conor O’Brien (ja, googlet das mal!). Das hat mit der Musik von Villagers zwar absolut nichts tun, finden wir aber durchaus erheiternd. Ebenso, dass nach dem gefeierten Debüt des irischen Projekts im Januar endlich das Nachfolgewerk erscheint. Das heißt {Awayland} und wir hören hier schon mal den ersten Song daraus. Ein Warnhinweis allerdings für das folgende Video: “WARNING: This video contains strobe effects and flashing imagery.”

 

STEVE MCQUEEN
von M83


Hurry Up, We’re Dreaming ist ja schon im letzten Jahr erschienen, und stand bestimmt auf einigen Bestenlisten 2011 – mindestens auf unserer. Ob man den Bandnamen M Eighty-Three oder M Quatre Veingt Troi auspricht, ist Anthony Gonzales übrigens herzlich egal.

 

LIKE LIKE LIKE
von Sophie Hunger


Was an Licht so gefährlich ist: Man sieht Dinge, die man vielleicht gar nicht sehen wollte – findet Sophie Hunger und deswegen heißt ihr neues, drittes Album The Danger of Light. Die erste Single “LikeLikeLike” sollte aber in hellem Glanz erstrahlen, denn die ist wirklich gut. Sie bietet Melodiephrasen im Stil der fünfziger Jahre und einen aufgeregten Refrain. Geschrieben hat die Schweizerin den Song für jemand ganz bestimmten – für wen, verrät sie aber nicht.

 

ONCE AND FOR ALL
von Clock Opera


Es ist zwar erst das Debütalbum der britischen Band Clock Opera, aber “Ways To Forget” wird trotzdem schon heiß gehandelt. Für Deutschland gibt es zwar noch keinen konkreten Veröffentlichungstermin, doch die erste Single verspricht einiges. Das Ambient-Elektropunk-Quartett überzeugte 2012 auch mit diesem Video.

 

RUN BOY RUN
von Woodkid


Wie es scheint, will uns dieser Franzose im Halbjahrestakt den Kopf verdrehen, indem er in diesem Zeitrhythmus EPs und Alben veröffentlicht und Konzerte gibt. Produziert haben die Freunde von The Shoes übrigens.. Die Musik zumindest.. Die Videos macht Woodkid nämlich alle selber. Chapeau sagt man da wohl.

 

WANT IT BACK
von Amanda Palmer


Frau Palmer hat uns mal im FluxFM-Studio besucht. Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte? Nennt sie durchgeknallt, abgedreht oder was ihr wollt, aber wir hatten einen Riesenspaß mit der Amanda. Und sie mit uns. Und mit der Ukulele. Im September erschien ihr langersehntes neues Album “Theatre Is Evil”. Das Video zur Single “Want It Back” ist höchst “explizit”, natürlich.

 

NIGHT & DAY
von Hot Chip


 

PARIS SYNDROM
von Yesterday Shop


 

MANNEQUIN
von When Saints Go Machine


 

TIME TO DANCE
von The Shoes



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26.12.2012

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