FluxFM Spreeblick mit Richard Häusler

Richard Häusler

Richard Häusler

Unser erklärter Lieblingsblogger und Head of Spreeblick, re:publica & Plan B Johnny Haeusler lädt in seiner Sendung FluxFM Spreeblick ein zum Diskurs mit Musikern und Machern über Pop und Politik.


Diese Woche zu Gast ist

Richard Häusler

Richard Häusler ist immer dann im Einsatz, wenn es um strategisches Marketing, Kommunikation und Veränderungsprozesse geht. Als Chef von Stratum unterstützt er seit 2006 Organisationen und Unternehmen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Das brachte ihm 1998 den “Preis der nachhaltigen Aktionen” des Umweltbundesamts.

“Eine bessere Welt braucht Profis” – unter diesem Slogan hilft Richard Häusler Non-Profit-Organisationen bei der Verbesserung ihres wirtschaftlichen Potenzials. Auch Wirtschaftsunternehmen kommen an ihm und Stratum nicht vorbei, wenn es um das eigene Nachhaltigkeitsimage geht.

Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch zwischen Johnny Haeusler und Richard Häusler von 10-12h am Sonntag auf FluxFM. Die Wiederholung gibt’s dann am Montag, 19-21h – und ab sofort auch hier online, aus rechtlichen Gründen “nackt”, d.h. ohne Musik, nochmal zum Nachhören:


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15.10.2012

FluxFM Spreeblick
14. Oktober 2012

Sonntag 10 - 12 Uhr
Montag 19 - 21 Uhr

5 Kommentare zu “FluxFM Spreeblick mit Richard Häusler”

  1. ber

    16. Oktober 2012 um 22.34 Uhr

    @ FluxFM Redaktion:
    Was Gäste sagen, sollte nicht nachträglich bearbeitet werden. Es ist eine Verfälschung des Gesprächs.

    Zur Sendung:
    Ich fand Häusler hat anfangs angenehm sachlich erzählt aber in der zweiten Hälfte Dinge geäußert, die ich äußerst fragwürdig finde.

    Gentrifizierung – ganz natürlich, wird übertrieben …

    Konsum – einfach weiter machen, Hauptsache man fühlt sich wohl dabei

    Da hätte ein Punk sozialisierter Moderator eigentlich richtig loslegen können. Aber da kam nichts …

    @ R.Häusler:
    Eure Webseite ist für eine Kommunikationsfirma gestalterisch und inhaltlich eher “suboptimal”. Man bekommt nirgends eine Idee, was ihr überhaupt macht. Selbst die 3-Gründe-Seite (“kurz&knackig”) schafft das nicht, weil vollkommen textlastig.

  2. Frank Lachmann

    16. Oktober 2012 um 11.28 Uhr

    Ja, der Satz war sehr unbedacht gesprochen. Wir haben den Satz jetzt aus der Wiederholungssendung bzw. dem Mitschnitt auch mal rausgeschnitten – das muss ja nicht unbedingt zweimal on air gesagt werden.

    Siehe auch die Diskussion hier:
    https://www.facebook.com/fluxfm/posts/368029309948765

  3. Diggla

    14. Oktober 2012 um 13.11 Uhr

    “Vergasung”, “Menschen, die ihr Leben nicht frei gestalten”[...werden halt verdrängt...] – wenn die Welt an was krankt, dann an Menschen wie diesem elitären Nullkommunitkator. Der hat längst den Anschluss verloren und fährt auf der Gesundung-durch-Wachstums-Schiene zu seinem nächsten Erfolg bei den sympathischen Erfolgsmenschen.

  4. Veronica

    14. Oktober 2012 um 11.57 Uhr

    Nein, die Politik hilft zu wenig!!! Und die Konsumenten sind zu wenig informiert! Und bitte nicht vergessen, dass industrielle Lebensmittelproduktion mehr als Chemie- oder Energieproduktion die Umwelt kaputt macht. Das wissen zu wenige Leute!!!

  5. Susanne

    14. Oktober 2012 um 11.00 Uhr

    “Bis zur Vergasung”? Herr Häusler, als Experte für Kommunikation sollte Ihnen diese Phrase nicht mal aus Versehen rausrutschen! Es ist schlimm zu sehen, dass im deutschen Wortschatz diese Worte immer noch so gebräuchlich sind (wahrscheinlich aus Ihrer Familie?), dass sie weiter genutzt werden. Andere Begriffe würden Ihnen sicher nicht so schnell über die Lippen gehen. Denken Sie mal darüber nach. Ich bin sehr enttäuscht.

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