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Sieben lange Jahre hat es gedauert – von der Gründung von Kasabian bis zum ersten Album. Ihr selbstbetiteltes Debüt wird 2004 von den Kritikern bejubelt, Single Auskopplung Nr. Drei „Club Foot“ bringt dann auch den Durchbruch in den Charts. Es scheint fast so, als ob ganz Großbritannien nur auf sie gewartet hat. Mit ihnen erlebt Madchester, das heiße Ding aus den späten Achtzigern und frühen Neunzigern, sein herbeigesehntes Revival. Kasabian lassen den Geist der Stone Roses und Happy Modays wieder aufleben. Und übertrumpfen dann sogar noch die alten Vorbilder in Sachen Erfolg. Jedes Ihrer folgenden Alben landet auf Platz Eins der britischen Charts – schnell steht fest: sie sind DIE Brit-Rock Band des neuen Jahrtausends.
Der Erfolg lässt alledings auch das Ego wachsen. Still und leise ist nicht so das Ding von Kasabian. Gerne wird medial mal gepoltert. Ansagen sind durchaus großspurig und laut. Im Vorfeld des aktuellen Albums „Velociraptor“ sprach Kasabian-Gitarrist Sergio Pizzorno zum Beispiel von einem modernen Klassiker, den die Band da zusammengezimmert habe. Welche Vorbilder es für diesen modernen Klassiker gab, das erfahrt ihr beim FluxFM Ohrspiel mit Kasabian-Frontmann Tom Meighan.
Tracklist:
1. John Lennon – Give Me Some Truth
2. Badfinger – No Matter What
3. Beastie Boys – So What Cha Want
4. Blondie – Atomic
5. A Clockwork Orange Theme
6. Death In Vegas – Hands Around My Throat
7. Death In Vegas – Scorpio Rising
8. Iggy – Search And Destroi
9. MC5 – Kick Out The Jams
10. The Rolling Stones – Street Fighting Man
11. Tame Impala – Halffull Glass Of Vine
12. The Horrors – Changing The Rain
13. Dolly Parton – Jolene
14. Eddie Cochran -Summertime Blues
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