Die SPD will ihn ausschließen, Kanzlerin und Bundesbank gehen auf Distanz, sein Arbeitgeber gibt ihm aber eine letzte Chance. Und Thilo Sarrazin?
Auf einmal kann er die ganze Sache nicht mehr verstehen: Sarrazin wunderte sich jetzt, dass seine Thesen so viel Staub aufwirbeln.
Ach so. Man schreibt also provokante Bücher gar nicht, um Staub aufzuwirbeln. Da geht einiges durcheinander beim ehemaligen Finanzsenator. Da hilft nur eins: ein ordentliches Telefonat. Hoffentlich das letzte.
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Lukschi
02. September 2010 um 20.26 Uhr
Moin
Sarrazin wird aus dm Vorstand der Bundesbank geworfen? -> Man könnte glatt das Gefühl bekommen, dass die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wird… :-(
Wenn er Unrecht hat, warum bekommt er solche Zustimmung? Ich habe Kirsten Heisigs Buch gelesen und gerade mit Sarrazins Buch angefangen, und ich glaube auch dass er Recht hat!
DEN LINKSRUCK STOPPEN!!!!
Liberale Grüße,
Lukschi
Christdemokrat
01. September 2010 um 21.32 Uhr
Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hat bereits 100 Seiten des neuen Buches gelesen. Sarrazin schreibe das auf, was Insider der Materie längst alle wüssten.
Ich denke, er sagt das was alle Bürger denken!