
Der ostige Charme, ist DAS Markenzeichen vom Klub der Republik. An der Pappelallee ist es jedes Wochenende eine verlässliche Ausgehlocation. Das wird sich bald ändern, denn Ende Januar ist da Schluss mit durchzechten Nächten. Das Gebäude aus den 60ern muss neuen Apartments weichen. Für uns wird es immer ein Berliner Monument bleiben. David Krause war für uns dort und fragt sich, wie es denn weitergeht, mit dem KDR Team.
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Der Klub der Republik hatte nie einen festgefahrenen Musikgeschmack. Vielleicht war es genau das, was jedes Wochenende Hunderte in die Pappelallee gelockt hat. Die Nachricht, dass Ende Januar dicht gemacht wird, hat viele eiskalt erwischt. So auch den Amerikaner Deacon Dunlop, er ist Booker des KDR.
Das Geld war schon überwiesen, doch dann ging alles ganz schnell. Ein Hostel war geplant, inklusive Tiefgarage. Das fanden die Anwohner allerdings nicht so toll und so entschloss man sich zu einem Alternativplan.
Aber warum lang Tränen vergießen – Deacon und sein Team sind bereits auf der Suche nach einer neuen Location – auch wenn die letzten 10 Jahre unvergesslich bleiben, sagt Deacon.
Gerade das Publikum hat sich von Jahr zu Jahr gewandelt.
Die Touristen wollten natürlich auch den Berlin-Spirit erleben – da übertreibt es der ein oder andere schonmal mit der Feierei.
Außer Scherben und unappetitlichen Hinterlassenschaften auf dem Herrenklo hatte das aber keine weiteren Konsequenzen, betont Deacon. Jetzt heißt es Abschied nehmen vom Klub der Republik. Ein Abschied auf Zeit wird es wohl werden, denn das KDR Team hat bereits neue Locations im Auge….
David Krause über den Klub der Republik, der diesen Monat dicht machen muss. Schon ab dem 19. Januar wird das Ende eingeläutet mit, na klar, einer Riesensause, die sich bis zum 29. zieht. Alle Infos dazu erfahrt ihr auf der Facebookseite vom KDR.
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