Ein Trend geht um: Bouldern

Der KEGEL

photo: Ray Demski

Sporttreiben ist ja immer so eine Sache. Manche Aktivitäten sind zu anstrengend, andere bringen nix und wieder andere einfach zu langweilig. Aber habt ihr schon mal was von Bouldern gehört? Das bedeutet Klettern, ohne Absicherung kurz über der Erde. Eine neue Trendsport-Art, die Muckies macht und spannend ist.

Klettern ist schon was Tolles! Hat man erst den 1000 Meter Gipfel erklommen fühlt man sich schon gleich viel sportlicher. Nur blöd, dass wir hier in der Nähe nicht das passende Gebirge haben. Aber einem neuen Trend sei Dank ist das jetzt Schnee von gestern. Des Rätsels Lösung: Bouldern!

Bouldern ist klettern in Absprunghöhe. Man braucht keine Ausrüstung, keine Gurte, keine Seile. Benutzt werden größtenteils nur Schuhe.

Seit den 30er Jahren Bouldert man schon, aber erst in den 90ern kam die große Klettermanie in Deutschland auf. Seit 2007 messen sich die besten bei den Deutschen Boulder Meisterschaften in Berlin. Bei denen man weniger gegen den Gegner als vielmehr gegen sich selbst kämpft. Denn das Ganze ist verdammt anstrengend. Trotzdem: Bouldern macht vor allem auch Spaß.

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In Berlin gibt es berteits drei Boulder-Hallen, wobei es natürlich am Schönsten ist, sich an den Outdoor Wänden auszutoben. Besonders harte Boulderer haben dem Ganzen aber noch eins oben drauf gesetzt: das sogenannte Buildering, die extreme und auch illegale Vartiante. Hierbei werden Häuserwände erklimmt. Auf Stress mit dem Eigentümer sollte man sich da allerdings gefasst machen…. Entspannter ist da das Bouldern mit Ramirez, dem besonders der soziale Aspekt an seinem Sport gefällt.

Der Beitrag von David Krause zum Nachhören:

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Wer sich selbst mal ausprobieren möchte, sollte auf das RAW-Gelände gehen. Dort steht der Kegel an dem man drinnen und an der frischen Luft seine Boulderkünste zeigen kann.



 

 

 

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10.07.2012

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