Sven Hillenkamp – Das Ende der Liebe

Diese Woche bei “Lesen und Lesen lassen”:

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foto: klett-cotta

Was bedeutet es, wenn Menschen unbegrenzte Möglichkeiten haben? Was geschieht mit ihren Gefühlen, wenn sie einer unendlichen Freiheit ausgesetzt sind? Diesen Fragen geht der Journalist Sven Hillenkamp in seinem Essay “Das Ende der Liebe” nach.

Es ist ein Buch, das maßlos übertreibt – über eine Welt, die maßlos übertreibt. Aus Freiheit wird Zwang, die unbegrenzten Möglichkeiten schlagen um in das Ende der Liebe. Das Zeitalter der Nicht-Liebe hat begonnen…

Was das tatsächlich bedeutet, ist nachzulesen in Sven Hillenkamps „Ende der Liebe“ – erschienen bei Klett-Cotta.



 

 

01.03.2010

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