
photo (cc) by Lilmsmrtas @flickr.com
“Bassed se bidde uf, wenn se d’Schadulla öffned, dass ihne dr Kladaradadsch ned uf da Dätz fliagd”, schwäbelt eine Stewardess der Fluggesellschaft Air Berlin die typischen Verabschiedungsfloskeln nach einem Flug herunter und erntet dafür Applaus. Das oben stehende Video kreist seit Tagen durch die sozialen Netzwerke, längst hat es auf Youtube die 1-Million-Marke durchbrochen.
Die Dialekt-Durchsage kam so gut an, dass einige Fluggesellschaften überlegen, die Mundart nun fest in ihr Flugprogramm einzubauen. Laut einem Artikel in DER SPIEGEL lechzen die Passagiere fast schon danach auf Hessisch, Bayrisch und Plattdeutsch verabschiedet zu werden.
Zur Einstimmung auf die Dialekt-Welle – vor allem für die, denen die schwäbelnde Stewardess nicht ausreicht – hier noch ein Klassiker aus dem Land derer, die bekanntlich “alles können, außer Hochdeutsch”.
Doch nicht nur mit lokalen Dialekten könnte man Flüge verschönern, da gibt es noch weitaus mehr Gepflogenheiten, findet Heiko Reusch. Welche, das verrät er in seiner Listomania.
Beitrag zum Anhören
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein. Autor: Heiko Reusch
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