
Auch heute wieder mit Neuem aus der bunten Startup-Szene Berlins. Diesmal stellen wir euch den Dienst swabr.com vor. Dieses blutjunge Startup will die Kommunikation innerhalb von kleinen und großen Projekten, Firmen und Arbeitsgruppen erheblich erleichtern.
Für größere Projekte – ganz egal ob man sie in einer kleinen Firma oder im Rahmen einer Seminararbeit umsetzt – ist es schließlich essentiell, einfach und schnell miteinander kommunizieren zu können. Ewig lange CC-Kettenmails sind da alles andere als geeignet. Das brachte Geschäftsführer Ibrahim Tarlig auf die Idee zu dem kostenlosen Enterprise-Microblogging-Dienst swabr.
Die Abkürzung steht für “Schwarzes Brett 2.0″, ist ähnlich intuitiv zu bedienen und fühlt sich an, wie eine Mischung aus Twitter und Facebook. Anders als bei diesen beiden sind in den hier eingerichteten Netzwerken aber wirklich auch nur diejenigen, die hineingehören. Das klappt dadurch, dass das Netzwerk auf diejenigen beschränkt wird, die die gleiche Domain in der Email-Endung haben, also den selben Firmen oder Organisationsnamen hinter dem @-Zeichen. Das Einrichten von swabr geht dementsprechend schnell – Name und Mailadresse reichen aus um ein eigenes Netzwerk aufzusetzen.
Jan Mölleken hat mit Lukas Pfeifer von swabr gesprochen:
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Wenn ihr vielleicht Mitglied in einem spannenden Startup seid, oder eines kennt, das wir unbedingt vorstellen sollten, dann schickt einfach eine Email an: neustart-ätt-fluxfm.de.
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