
Viviana Kleinert studiert nicht nur gleichzeitig zwei Fächer, sondern ist nebenbei noch kuratorische Assistentin in der Theatergalerie und arbeitet beim PR-Büro „text+pr“. Im Rahmen ihres Masterstudiengangs „Kunst-und Kulturvermittlung“ betreut die 24-Jährige die Ausstellung „Im Geiste offen – Der K ünstler Max Herrmann und sein Werk.“
Wie würdest du dich beschreiben?
Mein Name ist Viviana Kleinert, ich bin Studentin an der Hochschule Bremen im Fach „Kulturmanagement“ und auch Studentin an der Universität Bremen und studiere da „Kunst- und Kulturvermittlung“. Ich bin seit 2007 in Bremen und bin auch in Bremerhaven geboren.
Wie würden dich deine Freunde beschreiben?
Meine Freunde würden mich als hilfsbereit und nett und gesellig beschreiben, aber sicherlich auch als nervig und sehr launisch und im Grunde bin ich da auch sehr dankbar, dass sie mich so aushalten.
Von welchem Laster kannst du einfach nicht lassen?
Ich kaufe unwahrscheinlich gerne Halstücher oder größere Tücher. Das ist so eine kleine Tantenmacke.
Wo trifft man dich in Bremen häufiger?
Ich wohne in Findorff, also bin ich da auch häufiger. Dementsprechend Torfkanal und im Bürgerpark und berufsbedingt in diesem Bermudadreieck, Theater, Kunsthalle Contrescarpe.
Was muss sich in Bremen ändern?
Vielleicht sollte sich es ändern, dass sie immer Hamburg nacheifern will. Also eine Loslösung von Hamburg, ein bisschen eigenständiger sein und vielleicht ein bisschen sich großstädtischer verhalten.
Was darf sich in Bremen nicht ändern?
Das Wetter darf sich nicht ändern. Ich komme aus Norddeutschland und ich liebe dieses norddeutsche Wetter und das find ich gut so.
Fleisch oder Gemüse?
Ich bin seit ich 13 bin Vegetarier mit Leib und Seele. Also dementsprechend: Gemüse.
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