
Was in England und den USA seit Jahren Gang und Gebe ist, wird inzwischen auch bei uns immer häufiger. Reiche Investoren kaufen Sportvereine und bringen sie mit dem nötigen Kleingeld nach oben. Das prominenteste Beispiel in Deutschland ist derzeit der Bundesligist TSG Hoffenheim. In Zukunft erwarten uns aber noch weitere solcher Retortenclubs. Die Shopping-Saison auf unterklassige Vereine scheint eröffnet. Golo Schmiedt berichtet
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BekkA
15. Januar 2010 um 07.13 Uhr
moin zusammen,
habe mir leider den bericht nicht anhoeren koennen, denke aber, dass ich da was sagen will.
nicht immer diese langweiligen “frueher war alles besser-geschichten”. damals wie heute wurde im dreck gegaetscht, so einfach ist das.
wichtiger erscheint mir, dass das so erwirtschafte geld in die eigene jugendarbeit zu tun und nicht in die brieftasche. – geile frase! nicht wegen der zukunft des ach so deutschen fussballs, sondern eben wegen der jugend. mein herz haengt an einem solchen kleinen fussballverein aus der region. – heisst uebrigens auch motor…