Peaches (Foto: Sophie Euler)
Peaches (Foto: Sophie Euler)

“The Peaches School Of Rock” – Peaches im FluxFM-Interview

▷ Letzte Änderung: 2015-10-07
By Marc Augustat |

Peaches - Rub Man muss schon viel Aufwand betreiben, um popkulturell an Peaches vorbeizukommen. Musikalisch war sie zwar eine gefühlte Ewigkeit lang von der Bildfläche verschwunden, aber Däumchen gedreht hat sie natürlich auch nicht.

Merill Beth Nisker, wie die Kanadierin bürgerlich heißt, war mehrfach am Theater involviert. Außerdem verfilmte sie ihr abgedrehtes, biografisches Musical “Peaches Does Herself”. Letztes Jahr hat sie sich in ihrer Garage in Los Angeles verschanzt und wieder das getan, was ihr am meisten Spaß macht: eine neue Platte aufgenommen. Auf Rub, dem fünften Album von Peaches, finden wir ungeschliffenen Elektropop mit feministischen Ansagen und einer großen Portion Hedonismus.

Da die kanadische Powerfrau nun schon seit über 15 Jahren in Berlin wohnt, war es nur ein Katzensprung in die FluxFM-Studios. Hier konnten wir sie zu ihrem neuen Album und den vielfältigen Projekten löchern, die sie in den letzten Jahren an den Start gebracht hat.


Interview mit Peaches

Vor Rub hat Peaches sechs Jahre lang kein Album veröffentlicht. Sind manche Songs auf der Platte so lange in ihrem Kopf umher geschwirrt? Was genau ist in der Zwischenzeit passiert?


 
 
Aufgenommen hat sie das Album in Los Angeles mit ihrem alten Freund und Produzenten Vice Cooler. Kennt man den nicht auch irgendwo her?


 
 
Als sie das letzte Mal auf Tour war, hat Peaches ihre Nichte Simonne Jones mitgenommen. Die nannte das danach dann die ‘Peaches School Of Rock’. Wie kann man sich diese Schule vorstellen?


 
 
Peaches wurde in den letzten Jahren von dem Fotografen Holger Talinski (der auch mit PJ Harvey und Iggy Pop gearbeitet hat) auch abseits der Bühne begleitet geknipst. What Else Is In The Teaches Of Peaches, heißt der Fotoband, wie der Titel ihres ersten Albums. Ist es nicht komisch, wenn man auch im Privatleben – im wahrsten Sinne des Wortes – im Fokus steht?


 
 
Wie lang wurde sie von Talinski begleitet?


 
 
Peaches diente Talinksi nicht nur als Fotomodell, auch sie selbst hat aktiv an der Gestaltung des Bandes mitgearbeitet. Außerdem kommen dort auch einige bekannte Künstler zu Wort, zum Beispiel Yoko One, Ellen Page und Micheal Stipe. Was haben sie zu dem Bildband beigetragen?





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2 Kommentare

  1. Peter Heirich says:

    Hallo lieber Redakteur,

    da sind ja wohl ein paar kleinere Tippfehler in dem Text (unten) enthalten: ich kann auf Anhieb drei erkennen.

    MfG,
    P. Heinrich

    Lettzes Jahr hat sie sich in ihre Garage in Los Angeles verschanzt und wieder das getan, was ihr am meisten Spaß macht: Eine neue Platte aufnehmen. Auf Rub, dem fünften Album von Peaches, finden wir rauen, ungeschliffen Elektro-Pop mit feministischen Ansagen und einer großen Portion Hedonismus.

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