Torres am 3. Juni 2015 im Privatclub

▷ Letzte Änderung: 2015-04-03
By Sophie [FluxFM] |

Torres
3. Juni 2015, 20:00 Uhr
Infos, Links, Tickets: Melt! Booking

„Sprinter“ ist das zweite Album von Mackenzie Scott alias Torres. Um neue Eindrücke zu verarbeiten, verließ Torres ihre Heimat Nashville um zunächst erste Klang-Skizzen in Bridport/England aufzunehmen.
Die 23-jährige Mackenzie Scott bezeichnet ihr neues Werk als „Space Cowboy-Record“. „Einfacher vermag ich das Ergebnis nicht auszudrücken. Einerseits wollte ich mich ganz klar auf meine konservativen Southern-(Nashville)Wurzeln beziehen, anderseits soll das Album futuristisch und abgedreht klingen. Auf dieses Spagat kam es mir an“, gibt Torres zu Protokoll. Als Einflüsse für „Sprinter“ gibt sie zudem Funkadelic und Nirvana, Ray Bradbury und Joan Didion an. Die neun Stücke des Albums sind ebenso fordernd wie die Songs ihres selbstbetitelten Debüt, doch hat es sich gelohnt, dass die Künstlerin ihre Heimat für das Songwriting und die Produktion verließ, um sich an neuen Ufern neuen Herausforderungen zu stellen. Ganz klar: Torres und ihr Album sind daran gewachsen!

Verlosung

Die Tickets sind verlost, danke für’s Mitmachen.

28 Kommentare

  1. Steffelsen says:

    jeden morgen zur Bahn…

  2. kati says:

    Letzte Woche zum Flughafen

  3. Franzi says:

    „speedy“ boarding.

  4. erto says:

    Neulich erst an der Straßenbahnhaltestelle:
    Gefühlte 100 Meter in gefühlten 10 Sekunden.
    Habe mich aber auch geschämt & geschwitzt.
    Werde ich auf keinen Fall noch mal machen.
    Pünktlichkeit wird überbewertet.

  5. Jessica says:

    Gestern beim Laufen im Tiergarten gegen meinen Schatten – ganz klar gewonnen! :)

  6. Franziska says:

    ….;)
    jeden morgen zu meinem Baby – um ihm so schnell wie möglich seine Flasche zu geben…manchmal bin ich auch zu langsam….
    …..;)

  7. Ansgar says:

    Aus Lust und Laune die Treppen (8 Etagen) hoch. Tut gut!

  8. Wilson says:

    gestern beim flunkyball

  9. viktoria says:

    Sprint über die straße :P

  10. Nancy says:

    In den OP-Saal

  11. Stephan says:

    In Schönefeld als ich eh schon leicht zu spät beim Sicherheitscheck merkte, dass ich noch einen Brief in der Tasche hatte, den ich unbedingt noch in einen Briefkasten werfen musste. Sprint zum örtlichen Briefkasten und zurück zur Sicherheitskontrolle. Aufgrund eines Adrenalinboosts ganz ordentliche Zeit.

  12. Kat Ja says:

    …eben aufs Klo! :D

  13. Jennifer says:

    jeden Morgen auf dem Weg zur Bahn…

  14. wrangmel says:

    Sprintete Freitag früh mit dem Rad zur Arbeit, an den wegen der Aufbauarbeiten zum Karnev. d. Kult. im Stau steckenden Autos vorbei.

  15. Mirjam Wieck says:

    Gestern, zum Abschluss einer sehr lahmen Joggingrunde.

  16. Richard Friedrich says:

    Gestern, um die U-Bahn zu bekommen =)

  17. Sascha says:

    Auf einem Fischerboot auf Island, um die schwindende Walflosse doch noch zu Gesicht zu bekommen! Der Sprint war kurz, der Moment aber „groß“.

  18. Johanna says:

    Letzte Woche im Urlaub in Zakopane mit übervollem Magen vom Restaurant durch den Platzregen zum Bus…Keine gute Idee!

  19. Ben says:

    Letzter Sprint? Auf dem Tennisplatz in Friedrichshain.

  20. Carmen says:

    Bei den letzten 50m des Potsdamer Frauenlaufs

  21. nicom says:

    ich sprinte die ganze Zeit!

  22. Sebastian says:

    Letzte Woche zum Bus.

  23. Kai says:

    Ich meine EC-Karte auf den Tresen der Sprint-Tankstelle hingelegt, beim Tanken und Snickers kaufen.

  24. David says:

    Gestern im Schwimmbecken

  25. Sascha says:

    1995 – Bundesjugendspiele – Ehrenurkunde. Danach dann nur noch geschmeidiges „schnelles Gehen“. Zum Torres-Konzert würde ich aber noch einmal ein Sprint-Revival hinlegen.

  26. ogmb says:

    Heute morgen zum M29 Bus. I was a sprinter then…

  27. Carsten says:

    Gestern vom Wohnzimmer in mein Zimmer (um Blättchen zu holen) und wieder zurück. Ich wollte Sonneborn nicht verpassen. Hab’s übrigens auch geschafft!

  28. Maren says:

    Gestern Nacht sprintete ich der Mücke hinterher, die sich tatsächlich traute mir den ersten Stich des Jahres an meinem Geburtstag zu verpassen. Eine Unverschämtheit! Ich würd den Juckreiz heute sehr gerne wegtanzen.

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