We Are Scientists & Ash am 24. November 2015 im Columbia Theater

▷ Letzte Änderung: 2015-09-21
By Raoul [FluxFM] |

We Are Scientists und Ash
24. November 2015, 20:00 Uhr
Info, Links, Tickets: Trinity Music

Mit We Are Scientists aus New York und Ash aus dem nordirischen Downpatrick treffen zwei Speerspitzen der Indie-Rock-Kultur aufeinander, die auch privat befreundet sind. Beide Formationen blicken auf mehr als eine Dekade intensiver Arbeit zwischen druckvoller Live-Energie, spannenden Studioalben und dem ausgeprägten Talent, Songs von bleibender Wirkung zu schreiben. Das Trio We Are Scientists stellte 2014 sein fünftes Studioalbum „TV en Français“ vor, das Anfang des Jahres unter dem Titel „TV en Français, Sous la Mer“ mit alternativen Versionen von acht Songs wiederveröffentlicht wurde. Die nach dem 2006 erfolgten Ausstieg ihrer Gitarristin Charlotte Hatherley ebenfalls zum Trio geschrumpfte Formation Ash reüssierte im Mai mit ihrem siebten Album „Kablammo!“, dem ersten Studio-Longplayer seit acht Jahren. Gemeinsam werden diese Helden des Indie-Rock zwischen dem 17. und 26. November für Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und München nach Deutschland kommen.

Seit über einem Jahrzehnt zählen die New Yorker We Are Scientists zu den spannendsten und eigenwilligsten Protagonisten des US-amerikanischen Indie-Rock. Mit viel Verve und einem feinen Gespür für Melodien und ausgefallene Arrangements hat sich das Trio eine internationale Reputation erspielt, die ihren ambitionierten Post-Punk-Sound mit dem humorvollen, geradezu comedyhaften Charakter ihrer Mitglieder verbindet. Ihre Songs sind nicht nur individuell und authentisch, sondern auch äußerst erfolgreich. Insbesondere in England erspielten sich We Are Scientists eine begeisterte Fanbasis. Bereits fünf ihrer Singles stiegen in die britische Top 40, vier ihrer fünf Alben landeten ebenfalls hoch in den Charts.

Die Musik von We Are Scientists ist ebenso klug durchdacht wie impulsiv, aufregend anders und doch stets breitentauglich. Von Anfang an folgten Keith Murray (Gitarre, Gesang), Chris Cain (Bass) und Michael Tapper (Schlagzeug) unbeirrt ihrem persönlichen Antrieb und ihren Inspirationen, die von David Bowie bis Hall & Oates, von Brian Eno bis Velvet Underground und von My Bloody Valentine bis Fleetwood Mac reichen. In ihrem Sound verbinden sie kompositorische Griffigkeit und melodiöse Eingängigkeit mit den progressiven Klangwelten des Post-Punk und schrillen Momenten individueller Popmusik.

2002 erschien ihr selbstproduziertes Debütalbum „Safety, Fun, And Learning (In That Order)“. Rund um das zweite Album „With Love And Squalor“ erreichten We Are Scientists 2006 erstmals eine breite Öffentlichkeit dies- und jenseits des Atlantiks. Mit „The Great Escape“, „It’s A Hit” und „Nobody Move, Nobody Get Hurt” gelangten gleich drei Singleauskopplungen in die englische Top 40. Auch das dritte Album „Brain Thrust Mastery“ erwies sich 2008 als großer Erfolg. Im Rahmen der von ihnen produzierten Mini-TV-Serie „Steve Wants His Money“ bewiesen sie ihr Talent zum absurden Humor. Vor Veröffentlichung der vierten Platte „Barbara“ verließ Drummer Michael Tapper die Band und wurde durch den Ex-Razorlight-Schlagzeuger Andy Burrows ersetzt. Mit ihm zusammen entstand das aktuelle fünfte Album „TV en Français“ – ein weiteres so mitreißendes wie kauziges Ausnahmewerk.

Die nordirischen Indie-Rocker Ash formierten sich 1992 aus dem verbliebenen Rest der Heavy Metal-Band Vietnam. Die beiden Gründungsmitglieder Tim Wheeler (Gesang/Gitarre) und Mark Hamilton (Bass) fanden in Schlagzeuger Rick McMurray den geeigneten dritten Mann, ein Jahr später stieß Gitarristin Charlotte Hatherley hinzu. Das Debütalbum „Trailer“, Ende 1994 veröffentlicht, bescherte ihnen erste Achtungserfolge in ihrer irischen Heimat. Der Durchbruch in Großbritannien gelang ihnen mit dem 1996 erschienenen zweiten Album „1977“, das auf Platz 1 der UK-Charts landete.
Die folgenden zehn Jahre verbrachten Ash konstant an der Spitze des britischen Indie-Rock. Die Alben „Nu-Clear Sounds“ (1998), „Free All Angels“ (2001) und „Meltdown“ (2004) stiegen alle in die Top 10 und warfen zahlreiche Hitsingles ab, darunter Indie-Rock-Klassiker wie „Goldfinger“, „Oh Yeah“ oder „Shining Light“. Insgesamt stiegen 18 Singles in die britische Top 40 ein. 2006 erfolgte eine Zäsur in der Bandgeschichte: Charlotte Hatherley verließ die Band, um eine Solokarriere anzustreben. Tim Wheeler und Mark Hamilton zogen währenddessen nach New York, wo sie die Songs für das nächste und vorerst letzte Studioalbum „Twilight Of The Innocents“ erarbeiteten. Die Platte erwies sich aufgrund der Strukturveränderungen innerhalb der Musikbranche als nicht mehr ganz so erfolgreich, was die Band zur Ankündigung veranlasste, fortan keine Alben, sondern nur noch Singles veröffentlichen zu wollen.

Ab 2009 erschienen daher nach und nach insgesamt 26 Songs, zusammengefasst unter dem Projektnamen „A To Z Singles Series“. Im Rahmen zweier Compilations kamen diese Tracks in der Folge auch auf CD heraus. Elf dieser separat veröffentlichten Singles schafften den Einzug in die Top 100 der UK-Charts. Unterbrochen wurde diese Arbeit unter anderem 2011, als Ash gemeinsam mit We Are Scientists die Benefiz-Single „Washington Parks“ für die „Multiple Sclerosis Society“ aufnahmen, um auf die Nervenkrankheit MS aufmerksam zu machen. Nach Beendigung der Singles-Serie entschied das Trio 2014, wieder ein komplettes Studioalbum aufzunehmen. „Kablammo!“ erschien Ende Mai und konnte in England und Irland wieder beachtliche Chartpositionen erreichen.

Übrigens: Hier gibt’s ein FluxFM-Interview mit Sänger und Gitarrist Tim Wheeler von Ash.

Verlosung

Die Tickets wurden verlost. Danke fürs Mitmachen.

79 Kommentare

  1. charlotte says:

    eine Art Fotoapparat/ Speicher um Gerüche aufznehmen und haltbar zu machen

  2. Claudia says:

    … an einem zur Verbesserung der Welt.

  3. Michelle says:

    An einer app, die anzeigt was die Menschen in der nähe für musik hören

  4. viktoria says:

    alle-sind-gleich-viel-wert-theorie

  5. Sebastian says:

    An einer 3D-Simulation, bei der es sich anfühlen würde als ob man auf der Bühne stünde

  6. Dana Schönefeld says:

    Wahrscheinlich an Krankheitsheilung durch Placebo/ Hypnose, also ohne Gebrauch von Medizin.

  7. Clemens says:

    Hoverboard

  8. Katharina says:

    An einer Dating-App mit neuem Match-Ansatz: Leute würden aufgrund ihrer Google-Suchbegriffe als zueinander passend zusammengeführt. Name: Findr.

  9. b says:

    Ein Mittel, das Krebs ein für alle Mal aus unserer Welt verbannt

  10. Niko says:

    An einem Umdenken hin zur Nachhaltigkeit.

  11. Jo says:

    Am Warpkern

  12. Nathalie says:

    Ein Gerät, welches die Frequenzen schlechter Radiosender mit der tollen Musik von FluxFM überspielt

  13. Julia says:

    an dem Sinn des Lebens.

  14. Suse says:

    Eine Maschine, mit der man sich mal eben an einen warmen Ort beamen kann, mit Strand und Palmen und so und zum Abendessen wieder zurück. :-)

  15. Luci says:

    an einem Bier, das schlank macht ;)

  16. Thomas says:

    the question of life, the universe and everything! ;-)

  17. franzi says:

    neuen energiequellen

  18. Inga says:

    Trockentoilletten für den Hauseinsatz – ohne Wasser und mit Nährstoffrückgewinnung

  19. florian says:

    an einer weltweiten Empfangsmaschine für FluxFm
    (Ihr sollt ja auch etwas davon haben ;) )

  20. Pauline Nitschke says:

    Definitiv an einem Heilmittel gegen Krebs, da ich meine beiden Opas dadurch dieses Jahr verloren habe.

  21. Hannah says:

    Ich würde die Angst vor Feminismen erforschen.

  22. Stefanie says:

    Zeitreisen!

  23. Patrick says:

    unbedingt soziale Ungleichheit und Rassismus!

  24. Anna says:

    Natürlich an einem Beamer!

  25. Claudita says:

    an Musik, die satt macht.

  26. Sabine says:

    Eine Möglichkeit kein Krieg mehr zu führen.

  27. Janine says:

    Gesellschaft und soziales Handeln

  28. susa says:

    Keine Frage: an einem Beamer für Menschen, die wie in Star Trek!

  29. Alex says:

    Penisverlängerung durch Handauflegen

  30. Li says:

    ahoi! wenn ich mich in nem jahr ca tatsächlich wissenschaftlerin nennen darf wirds wahrscheinlich um wahrnehmung und verarbeitung von äußeren reizen (musik!!) gehen. wenn das nicht passt.

  31. Leni says:

    Erster Gedanke: Gedanken lesen. Dann Angst bekommen, Gedanken verworfen. Neuer Gedanke: Cornflakes länger in Milch knusprig erhalten :)

  32. Jette says:

    …an einer einfachen verpackungsfreien art zu leben.

  33. Henriette says:

    An der Formel für ewiges Glück

  34. Maria says:

    impact of social networks on people

  35. Caro says:

    Formel für ewige Jugend

  36. Lars Peters says:

    Zeitmaschine

  37. Dominik says:

    Mit Schlafen Geld zu verdienen.

  38. Anna says:

    An einer App mit der die Kontaktaufnahme und ein Chat mit Außerirdischen Intelligenzen möglich ist 👽

  39. marja says:

    Heilmittel für alle Krankheiten :P

  40. Bea says:

    An der Freien Energie…

  41. CHARLOZZA says:

    eine maschine, die gerüche aufnehmen und speichern kann – wie ein fotoapparat

  42. Maria says:

    Am menschlichen Gehirn..

  43. Carla says:

    An einem Mittel gegen das homo oeconomicus-Prinzip, von welchem fast alle Menschen in vielen Lebensbereichen „betroffen“ sind.

  44. Benjamin says:

    An der Kernfusion!

  45. Susann says:

    an einer Medibank

  46. Charlott says:

    Da ich Forscherin bin, fällt mir die Antwort nicht ganz so schwer.
    Ich untersuche, wie die Motivation von Kinder durch Eltern
    und Lehrer erhöht werden kann :)
    LG

  47. Patrick says:

    …an einem simultan übersetzungsapp

  48. Henny says:

    …am Urknall

  49. flo says:

    An einer methode, die alle so fliegen lässt wie dem dude in ‚big lebowski‘

  50. flo says:

    An einer Methode, die alle fliegen lässt wie The Dude im Big Lebowski ;)

  51. Helena says:

    das muss gar nicht auf hypothetischer Ebene bleiben: in meiner Promotion geht’s um molekulare Umbaumechanismen im Herzen bei Herzschwäche und den Einfluss von verschiedenen Therapien darauf :)

  52. Hanna says:

    einen sehr guten blauen Saft, der den Menschen von alten Vorstellungen, Vorurteilen und geistigen Einschränkungen befreit und wenn mal ein Tropfen daneben geht, wächst dort ein Baum

  53. Linda says:

    Kann Musik Seelen heilen?

  54. Stefanie Koebke says:

    Wie man die Zeit anhalten kann…

  55. Leo says:

    An der Liebe- immer noch so unbegreiflich für die Menschheit

  56. Jakob says:

    An einem Transporter wie in StarTrek. Jederzeit überall sein zu können wäre genial.

  57. Maxx says:

    Ich würde an einem Teleporter tüfteln. Ich könnte mich nach dem Stylen direkt in die erste Reihe des Konzerts beamen. „Zack“
    Und hinterher direkt ins Bett ;)
    Diese ewigen nächtlichen Ubahnfahrten wären obsolet.

  58. Charlotte says:

    Music as the Healing Force
    Of the Universe

  59. Steffi Hollnagel says:

    als Philosophin an einer Formel für Glück und Harmonie

  60. Christoph says:

    an einer Software die es ermöglicht, Personalern dieser Welt in den Kopf zu gucken!

  61. Angela says:

    An einem Perpetuum mobile

  62. Frederic says:

    Ich würde gerne erforschen, warum so viele Menschen an Bullshit glauben.

  63. Matthias Lehmann says:

    Alsoo wenn ich Wissenschaftler wäre (was in meinen Träumen öfter der Fall war also Stepken) würde ich an einem Topf forschen der Kartoffeln nicht mehr anbrennen lässt und einem Backofen der sofort kalte Pizza aufbackt!

  64. Marc says:

    ….warum wir in den 70er mit drei TV-Programmen glücklicher waren.

  65. Philipp says:

    Burger, die nicht dick machen.

  66. Phil says:

    Der Fluxkompensator muss endlich Wirklichkeit werden :) Zurück in die Vergangenheit, zum ersten Konzert von the Clash & Joy Division

  67. Helge says:

    Aus gegebenem Anlass würde ich gerne erforschen wollen, wie es eigentlich sein kann, dass meine Freundin mit einem derart beschissenen Musikgeschmack und einer geradezu lächerlichen Trinkfestigkeit gesegnet wurde. #ffs

  68. Martin says:

    Einen Plattenspieler, der automatisch Platten wechseln kann :)

  69. Test says:

    Just testin‘ …

  70. Dr. Bonito says:

    a cure for love

  71. Sebastian says:

    Krokodilstränenrate bei Gleichstellungsbeauftragten

  72. Tom says:

    …….wie man Radiosignale günstig & einfach über ganz Deutschland verbreiten kann – damit alle Ex-Hörer (Bremen/Stuttgart) wieder FluxFM immer und überall genießen können !

  73. Jan says:

    Weltfrieden

  74. Ulrike Karla says:

    Einem To-Go- Gerät für die Trinkzubereitung von Salzwasser aus den Ozeanen.

  75. Christiane says:

    ganz klar: ein gerät zum beamen.

  76. Max says:

    An einem Gerät / App, das / die den Wahrheitsgehalt in Medien erkennt

  77. Walter Melzner says:

    alte Apfelsorten

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