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Tipps für den Reformationstag in Berlin und andere freie Tage

5 Tipps für den Reformationstag in Berlin | Listomania

▷ Letzte Änderung: 2017-10-31
By Konstantin [FluxFM] |

Während sich der Freistaat Bayern jährlich über 13 Feiertage freut, kommen Deutschlands Stadtstaaten, Bremen, Hamburg und Berlin, auf nur 9 Feiertage. Umso mehr freut es uns zu hören, dass die Berlinerinnen und Berliner dieses Jahr zum ersten Mal den Reformationstag feiern dürfen. Für all die Verzweifelten unter euch, die gar nicht wissen, was sie mit 24 Stunden Freiheit anstellen sollen, hat Torben Lehning ein paar gute Vorschläge.


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Platz 5: Frühkindliche Bildung

Ein Beitrag geteilt von LutherCountry (@visit_luthercountry) am

Warum zur Hölle hat der KiKa keinen eigenen Instagram-Account?!

„Im Mittelalter war vieles anders“. Wer bei diesem Satz schon ins Stutzen kommt und weder von Luther noch vom Reformationstag den blassesten Schimmer hat, dem sei empfohlen sich vom Kinderkanal belehren zu lassen. Die Erklärbären von Logo-TV haben einen 1A verständlichen Beitrag über das „who is who“ des Reformationstages zusammengeschustert. Film ab!

Bewertung auf der Reformations-Skala: 3 von 5 Punkten
Webseite: LOGO! erklärt den Reformationstag


Platz 4: The Luthereffect – 4 her & him

Ein Beitrag geteilt von Martin-Gropius-Bau Berlin (@gropiusbau) am

Martin Gropius Bau
„Tzz, Tzz, der Luthereffekt“. Dieser Antitranspirant-Werbung anmutende Slogan klingt super fesch und ist gleichzeitig der Titel einer Protestantismus Ausstellung im Martin Gropius Bau: Hier könnt ihr erfahren, was Luther, nicht nur hier in Deutschland, sondern auch in Schweden, den USA, Korea oder Tansania bewirkte. In einer öffentlichen Führung wird alles im klein-klein aufbereitet und erklärt.

Bewertung auf der Reformations-Skala: 3 von 5 Punkten
Webseite: Der Luthereffekt im DHM


Platz 3: Kirche – gruselt länger als man trinkt

Ein Beitrag geteilt von Veronika Heilbrunner (@veronikaheilbrunner) am

#hoheDecken #Altbau #Parkett # Neubau #Bezugsfähig #KeinWLan

Jajaja, ihr habt doch Recht! Ihr seid gar keine Christen, warum solltet ihr in die Kirche gehen?! Aaaaber, seht es doch mal so: 25-26, in aller erster Linie eher betagte Menschen, die alle ein Kreuz anbeten, an dem ein Mann festgenagelt wurde, dessen L(a)eib sie essen und dessen Blut sie trinken wollen, um die Vergebung ihrer Sünden zu erlangen. Klingt nach Game of Thrones, ist verdammt gruselig – und somit auch ein fabelhafter Kompromiss um Halloween und Reformationstag miteinander zu verbinden. Einfach mal in eine Kirche reinlinsen.

Bewertung auf der Reformations-Skala: 4 von 5 Punkten


Platz 2: Reformation!? Hauptsache Revolution!

Ein Beitrag geteilt von Deutsches Historisches Museum (@dhmberlin) am

Revolutionäre Freizeitbeschäftigung: Der Museumsbesuch!

Ohja, es war ordentlich Gewalt im Spiel, nachdem Mönch Martin seine 95 revolutionären Thesen an die Wittenberg er Kirchenpforte zimmerte. Reformationstag ist also auch immer Revolutionstag. Aber warum unbedingt Kirche und Glaube, wenn es auch andere Revolutionen gibt, zum Beispiel die russische. Im Deutschen Historischen Museum bekommt ihr euch einen ergiebigen Einblick in die Geschichte der Sowjetunion.

Bewertung auf der Reformations-Skala: 4 von 5 Punkten
Webseite: Die Oktoberrevolution im DHM


Platz 1: Das Katerfrühstück

Ein Beitrag geteilt von odie1kenodi (@odie1kenodi) am

Iss nicht nur Blaubeeren – sei die Blaubeere

Ok, sind wir mal ehrlich. Die meisten von uns sind sowieso in der Nacht von Montag auf Dienstag halloweenmäßig in einem Horror-Clownkostüm oder zum viertel Mal in Folge als Batmans Joker um die Blocks gezogen und haben dabei mehr getankt als der SUV unserer Geldgeber. Wir haben es uns redlichst verdient den Reformationstag-Restkater in einem Frühstückscafé unserer Wahl auszukurieren. Auf Ayran, Korn, und Kohlsuppe. Gute Besserung!

Bewertung auf der Reformations-Skala: 5 von 5 Punkten

Redaktion

Torben Lehning
Wortredaktion
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