Agnes Obel (Pressefoto)

Agnes Obel | Ohrspiel

▷ Letzte Änderung: 2020-12-03
By Elisa Beier |
Im Radio:
09. Dezember 2020, 20-21 Uhr
13. Dezember 2020, 22-23 Uhr (Wdh.)

In der FluxMusic-App:
Ab dem darauffolgenden Montag mindestens eine Woche

Im FluxFM Ohrspiel laden wir wöchentlich Musiker*innen und Künstler*innen ins FluxFM-Studio ein und schenken ihnen eine Stunde Sendezeit. Die Sendung gestalten unsere Gäste selbst. Da wird tief in die Plattenkiste gegriffen, persönliche Anekdoten erzählt und Lieblingstracks gespielt.

Diese Woche zu Gast im FluxFM Ohrspiel: Agnes Obel

Geboren und aufgewachsen in Dänemark, entdeckt Agnes Obel schon früh ihre Liebe zur Musik. Ihr Vater sammelt Instrumente und hört Jazz, ihre Mutter ist leidenschaftliche Klavierspielerin. Und so findet auch Agnes schon in jungen Jahren den Weg an das Tasteninstrument. Dank der freien Schule, die sie besucht, gibt es noch mehr Raum zum Musizieren und weil aber selbst das noch nicht genug ist, gründet sie Folkbands und bekommt bei einem befreundeten Tontechniker tiefe Einblicke in die Studioarbeit. Alle Zeichen stehen auf musikalische Zukunft und trotzdem entscheidet sich Agnes erst mal für ein Studium der Literatur- und Kulturwissenschaften. Im Rahmen eines Auslandssemesters zieht es die junge Dänin nach Berlin, wo sie sich letztlich doch wieder ganz der Musik widmet. Die deutsche Hauptstadt hat Agnes Obel nicht mehr verlassen – es bieten sich ihr zu viele Freiheiten, Möglichkeiten und Inspirationen, um endlich ihren eigenen Sound und ihre eigene Stimme zu suchen – und zu finden. Wie erfolgreich ihre Suche war, beweisen die letzten 10 Jahre: 4 Alben, 6fach Platin, diverse Auszeichnungen unter anderem als beste Künstlerin, für das beste Album und bestes Songwriting sprechen für sich. Feenhaft und gleichzeitig kraftvoll verzaubert sie die Massen. Stetige Begleiter auf ihrem Weg sind ihr Klavier und ihre Stimme, mit denen sie eine ganz eigene wundersame Welt erschafft. Im FluxFM-Ohrspiel nimmt sie euch erneut für eine Stunde mit auf eine Reise – dieses Mal zu ihren größten Inspirationen und liebsten Songs.
 

Tracklist

  • Chad Vangaalen – City of Electric Light
  • Sibylle Baier – The End
  • The Walker Brothers – The Electrician
  • CAN – Vitamin C
  • Nina Simone – Who Knows Where the Time Goes (Live)
  • Acid Mothers Temple And The Melting Paraiso U.F.O. ‎– Pink Lady Lemonade (You’re From Inner Space)
  • Lena Platonos – Bloody Shadows From Afar
  • David Lang – I Lie
  • Lhasa de Sela – My Name
  • Timber Timbre – Lay Down In The Tall Grass
  • The Roger Webb Sound – Moon Bird

2 Kommentare

  1. Sbink says:

    Echt ein wirklich guten Ohrspiel, hätte gerne länger sein dürfen :-)

  2. Andreas aus Mainz says:

    Wahnsinn. Wer kennt überhaupt noch die Walkers Brothers – und verortet sie nicht in der Oldie/Schnulzen-Ecke? Sensationelle Zusammenstellung. Thank you so much, Agnes, you have a great taste :-)

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