Moses Schneider, Arnim von den Beatsteaks, Melanie Gollin und Daniel Koch (Foto: Sophie Euler)
Moses Schneider, Arnim von den Beatsteaks, Melanie Gollin und Daniel Koch (Foto: Sophie Euler)

Beatsteaks – Smack Smash | Das große Ganze SPEZIAL

▷ Letzte Änderung: 2019-12-28
By Jakob |
Im Radio:
22. Dezember 2019, 19 Uhr
24. Dezember 2019, 23 Uhr

Manche Alben sind so wichtig, dass man sie einfach mal am Stück hören muss. FluxFM widmet sich in Das große Ganze den Platten, die jeder im Schrank hat und die wir einfach mal zusammen hören wollen. Den Platten, die bahnbrechend waren, den Debütalben großer Bands und vergessenen Scheiben. Wir spielen sie von vorne bis hinten und zwischendurch erfahrt ihr alles, was ihr über den jeweiligen Langspieler wissen müsst.


Beatsteaks – Smack Smash

Klar, heute sind die Beatsteaks eine der größten Rockbands Deutschlands. Der Durchbruch kam aber erst mit ihrem dritten Album Smack Smash. 2004 veröffentlichten die Berliner diese Platte und dank Hits wie „Hello Joe“ oder „Hand In Hand“ wurden aus kleinen Clubs große Bühnen. Daniel Koch und Melanie Gollin schauen zurück – zusammen mit Beatsteaks-Sänger Arnim Teutoburg-Weiß und Smack Smash-Produzent Moses Schneider! Alle Fakten, Geschichten und Anekdoten aus erster Hand, und das zwei volle Stunden lang.


Alle Sendungen (ohne Musik) findet ihr dauerhaft auf Spotify:

Musikredaktion

Melanie Gollin
Musikredaktion & Programmplanung,
entdeckt neue Musik und kann super Kuchen.

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Musikredaktion & Co-Moderation

Daniel Koch
Musikredaktion & Co-Moderation
der schwierige Spagat zwischen Hot-Shit-Top-Checkertum und “Opa erzählt vom Krieg (und von den Zeiten, als Nirvana noch neue Alben veröffentlichten)-Musikjournalismus”

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2 Kommentare

  1. Sascha says:

    Was für ein Jahresabschluss….Immer wieder geil jemanden von den BS im Interview zu hören…es treibt mir immer ein Lächeln/Lachen ins Gesicht…und das dann auch noch zu diesem genialen Album…..

  2. Jan says:

    Beide Alben waren rockiger als das Debüt und deutlich schwächer. Die BEATSTEAKS hatten für mein Gefühl ihre sympathische Straightness gegen undurchsichtige Rockstrukturen eingetauscht. Als die Band 2002 das Epitaph/Wea-Jointventure einging, erwartete ich vom neuen BEATSTEAKS-Album nicht das, was „Smack Smash“ geworden ist: Mit „48/49“ das beste BEATSTEAKS-Album.

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