JA JA JA – mit Soleima, Frida Sundemo & Death By Unga Bunga am 12. Oktober 2017 im FluxBau

▷ Letzte Änderung: 2017-10-10
By Konstantin [FluxFM] |

Ja Ja Ja
Donnerstag, 12 Oktober 2017, Einlass 20 Uhr

FluxBau
Pfuelstr. 5
10997 Berlin

Tickets
5 Euro für Mitglieder ansonsten 10 Euro
Freikarten-Verlosung

Ja Ja Ja Music ist eine Online-Musikplattform, Festival und Clubnacht, die seit 2009 in London stattfindet. Mehr als 120 nordische Künstler*innen sind dort bisher aufgetreten – für die meisten von ihnen war es die erste London-Show und tonangebend für eine zukünftige internationale Karriere. Ja Ja Ja ist ein pan-nordisches Langzeitprojekt von Music Export Denmark, Music Finland, Iceland Music Export, Music Norway und Export Music Sweden, um die Entwicklung und das Wachstum der nordischen Musikindustrie zu fördern.

Ja Ja Ja wählt monatlich neue, vielversprechende Talente aus den nordischen Ländern aus und stellt diese seit Oktober 2014 dem Berliner Publikum vor – Ja Ja Ja ist ein spektakulärisches skandinavisches Potpourri, das den FluxBau durchströmen wird:


Soleima

„An odyssey of crossover joy and experimentation“ -The Line of Best Fit

Die Musik der Dänin Soleima lässt sich in keine Schublade stecken. Sie vereint darin elektronische Einflüsse mit Weltmusik, R&B und Pop und kreiert so ihren ganz eigenen, unkonventionellen Sound. Den R&B hat sie aus ihrem Elternhaus mitgenommen, ihre Vorliebe für Weltmusik, vor allem für Afrikanische Schlaginstrumente, stammt von mehreren Kontakten mit fremder Kultur.

Die Teilnahme an einem Afrikanischen Tanzcamp, ein Austausch zwischen Dänemark und Sukumaland in Tanzania oder die Arbeit als Erntehelferin in Nepal – all dies inspirierte Soleima zu ihrem attraktiven und schwer zu kategorisierenden Soundmix.

Nach ihrer erfolgreichen Debut EP No. 14, zur der Annie Mac (BBC) meinte einen neuen Namen im Dänischen Pop entdeckt zu haben, legte Soleima nun mit ihrer neuen Single „Paper“ nach und setzte ihre Entdeckungsreise in die Welt des unkonventionellen Sounds fort.

Frida Sundemo

Die emotionalen und ausdrucksstarken Popsongs, die die Stockholmerin Frida Sundemo schreibt, sind auf unterschiedlichste Einflüsse zurückzuführen. In ihrer Kindheit, die sie in einem Außenbezirk Göteborgs verbrachte, hörte sie sich durch die Plattensammlung ihres Bruders, welche unter anderem Radiohead, The Strokes und Weezer enthielt. Auf der anderen Seite ließ sie sich durch klassische Musik zum Träumen anregen. Sie lernte bald, French Horn zu spielen, machte dann mit Klavier und Gitarre weiter und entdeckte schließlich die Musikproduktion für sich.

2010 veröffentlichte sie ihr Debütalbum Dear, Let It Out exklusiv auf dem japanischen Markt, wo die Single Towers ein Nummer-Eins-Hit im Radio wurde. Die Indigo EP, Frida Sundemos erster Release in Europa, wurde von Kritikern und Fans sehr positiv aufgenommen. NME bezeichnete Fridas Stimme als „sweet but sad like a lollipop dropped on the floor“ und der Guardian lobte ihre Musik als „glistening electro-pop„. Mit ihrem internationalen Debütalbum Flashbacks & Futures, das im Oktober veröffentlicht wird, macht Frida Sundemo unbeirrt und mit großen Ambitionen weiter – und verliert dabei ihren Elektropop-Ursprung nicht aus den Augen.

Death By Unga Bunga

Death By Unga Bunga gives us nearly everything we could ask for in a rock band: power chords caked with feedback, psychedelic guitar solos, layered vocal tracks that go on forever, and ’60s pop sensibility.“ -Culture Collide

Death By Unga Bunga (DBUB) sind fünf Jungs aus Moos, der norwegischen Garage-Rock-Hauptstadt, die sich wie in einem Garage-Rock-Märchen durch Auditions zusammengefunden haben, die Lead Sänger Sebastian Ulstad Olsen in seiner eigenen Garage veranstaltete. Seitdem touren DBUB von einer Stadt zur nächsten, um ihren energiereichen Mix aus Garage, Psychedelia und Power Pop einem immer größer werdenden Publikum zu präsentieren. Sie live spielen zu sehen, ist eine unvergessliche Erfahrung. Eine Erfahrung die sich am besten mit dem Bild eines Rock’n’Roll-Tornados beschreiben lässt.

Mit ihrem vierten Album in fünf Jahren, Pineapple Pizza, haben DBUB souverän und ansteckend an ihre Liebe für Musik aus den 60s, 70s und den Nullerjahren angeknüpft. Musik von Künstlern wie 13th Floor Elevators, The Mummies, Cheap Trick, Twin Peaks, Sheer Mag, Iron Maiden, Ramones und The Byrds. Death By Unga Bunga kombinieren das Beste ihrer musikalischen Vorgeschichte, fügen ihre zeitlose Energie hinzu und kreieren so ihren ganz starken und zeitgenössischen Ausdruck.


 

Verlosung

Für das Ja Ja Ja am 12. Oktober verlosen wir Tickets. Da Frida Sundemo ihr Debütalbum exklusiv in Japan veröffentlichte, sollt ihr uns im Kommentarbereich verraten, was ihr an dem Land und der japanischen Kultur besonders mögt (oder auch nicht mögt). Mit ein wenig Glück steht dann euer Name auf der Gästeliste. Wir benachrichtigen die Gewinner per Mail, bitte kurz antworten.

Viel Glück!

[Update: alles verlost, danke fürs Mitmachen!]

AGB
Die Gewinner werden in der Regel 2 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung per Mail verständigt mit der Bitte um Rückmeldung.
Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Falls sich der Gewinner nicht innerhalb von 24h auf unsere Mail meldet (Achtung: auch gelegentlich Spam checken), behalten wir uns vor, den Gewinn an jemand anderen weiterzugeben.
Wir verlosen für all unsere Konzertpräsentationen Gästelistenplätze. Das heißt, dass es keine physischen Tickets gibt.
Du gewinnst immer 2 „Tickets“, d.h. du kannst noch jemanden mitbringen.
Falls bei einem Gewinnspiel eure Adresse benötigt wird, garantieren wir euch, dass diese ausschließlich für das jeweilige Gewinnspiel genutzt wird.
Sollte das Konzert / die Veranstaltung abgesagt werden, steht dir keine Entschädigung in jeglicher Form zu.

Weitersagen

8 Kommentare

  1. Alex says:

    Teezeremonien

  2. Felix says:

    Obwohl das Land so viel Pech mit seinen Naturkatastrophen (Erdbeben, Tsunamis) und Nachbarn (Nordkorea) hat, sind die Leute dort doch so sehr freundlich, hilfsbereit und offen gegenüber Reisenden.
    Obwohl sich keiner die Mühe macht, Speisekarten zumindest ins Englische zu übersetzen (mag ich nicht), schmeckt doch jedes Gericht das man blind bestellt immer hervorragend (mag ich)!

  3. Claudia says:

    Ich besuchte Kyoto einmal fast vier Wochen und war absolut begeistert von der feinen Art der Japaner, Kontakt aufzunehmen. Das Essen war überraschend köstlich und so ästhetisch angerichtet wie fast alles in Japan eine sehr klare Schönheit besitzt. Die Schriftsprache (Kanjis) begann mich zu interessieren und danach habe ich mich noch sehr lange mit Schriftzeichen als Symbole beschäftigt.

  4. Raldi says:

    Sushi ist fein, Harakiri nein.

  5. China says:

    An Japan liebe ich Autoren wie Banana Yoshimoto in deren Geschichten sich Mythen mit Postmoderne im Alltag mischen. Wass ich nicht mag, weiss ich noch nicht – ich war noch nie in Japan. Vielleicht erzählt es Frida Sundemo mir im Fluxbau?

  6. rosa says:

    nur haruki murakami, sonst interessiermt mich das land gar nicht.

  7. Fay says:

    Katsushika Hokusai ist mein lieblingskünstler, anstonsten lese ich gerne Haruki Murakami.
    Als Kind hatte ich immer gerne Anime gesehen. Ich hoffe ich werde zukünftig die Möglichkeit haben, diese wünderschönen Land zu besuchen :) (Tut mir leid für die Schreibfehler, Deutsch ist nicht meine Muttersprache)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.