Käptn Peng und die Tentakel von Delphi am 13. Dezember in der Columbiahalle | Konzerte

▷ Letzte Änderung: 2018-08-07
By Jakob |

Käptn Peng und die Tentakel von Delphi
13. Dezember 2018, Einlass: 18:30 Uhr; Beginn: 20 Uhr
Info, Links, Tickets: Directbooking

Käptn Peng und die Tentakel von Delphi sind mit ihrem zweiten Band-Studioalbum auf Tour. Es geht auf dem Album laut Peng „wieder um bestimmte Dinge (und auch Gefühle)“. Neben den Tentakel-typischen Sujets wie Wahnsinn, Erleuchtung oder skurrile Monster, wird auf Das Nullte Kapitel unter anderem die Kreiszahl Pi auseinander klamüsert, mit rasierten Igeln in einer irren Traumreise durch Spiegelkabinette gejagt oder die Menschheit nach und nach vom marodierenden Planeten gefegt. Galten die Tentakel mit ihrem musikalischen Kuriositätenkabinett aus Bürsten, Töpfen, Fahradklingeln, Betonkübeln, brummelnden Kontrabässen und präparierten Gitarren lange Jahre als die HipHop-Band mit den baufälligsten Instrumenten, haben sich auf der neuen Platte auch ein paar Synthesizerklänge eingeschlichen, die dem maroden Charme des Bandsounds eine abgespacte Note geben.
 

Verlosung

Töpfe, Fahrradklingel – fallen euch weitere ungewöhnliche Musikinstrumente ein? Wenn ihr eine Idee habt, dann ab damit in den Kommentarbereich und somit an der Verlosung teilnehmen. Die Kommentare werden moderiert, es kann also einen wenig dauern bis eure Antwort im Kommentarbereich auftaucht. Wir benachrichtigen die Gewinner*innen per Mail.

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47 Kommentare

  1. Andreas says:

    Die klassische singende Säge mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

  2. Heiko says:

    Luftpumpe

  3. Uli K. says:

    Ein Schreibmaschinenkoffer als Bassdrum, falls einem der klassische Maurertuppen zu sperrig und unhandlich ist. Da passt dann sogar die Fußmaschine rein, zum Transport…

    …ideal für den Straßeneinsatz…

  4. Uli says:

    Ein Schreibmaschinenkoffer als Bass-Drum.
    Man kann sogar die Fußmaschine und ein evtl. notwendiges Gestell zum Transport darin verpacken (sobald die Schreibmaschine entfernt ist, natürlich ;).
    Sehr praktisch, gerade für den Einsatz auf der Straße.

    …für alle, denen ein klassischer Maurertuppen als Bass-Drum zu sperrig/unhandlich ist… ;)

  5. Ottilia says:

    Ein Eierschneider

  6. Uli says:

    Ein Schreibmaschinenkoffer als Bass-Drum.
    Man kann sogar die Fußmaschine und ein evtl. notwendiges Gestell zum Transport darin verpacken. Sehr praktisch, gerade für den Einsatz auf der Straße.

    …für alle, denen ein klassischer Maurertuppen als Bass-Drum zu sperrig/unhandlich ist… ;)

  7. Axel M says:

    Plastikeimer

  8. Erik says:

    Hi,
    wir würden uns wahnsinnig über die möglichkeit den Käptn live zu nerleben freuen.
    LG Erik

  9. Tina L. says:

    Das klassische Waschbrett
    Und Nägel in ner Blechbüchse

  10. Vici says:

    Gemüse wie beim Gemüseorchester!

  11. Emil says:

    Ein Vibrationsstampfer „Frosch“

  12. Samuel says:

    Käsereibe

  13. Lotte says:

    Die Arschgeige

  14. Luzy says:

    Die Pobacken meiner Frau

  15. Judith says:

    Besen sind vielfältig einsetzbar, um rythmische Musik zu machen!

  16. Tobias says:

    Das klassische Eierschneehandrührgerät – zu kurbeln und dabei rhythmisch an verschiedene Geräuschquellen wie aufgehängte scheppernde Topfdeckel, klirrende Gläser, rasselndes Besteck zu halten.
    Liebe Grüße, Tobias

  17. Marie says:

    Trockene Nudel in ner leeren Plastikflasche

  18. ronny says:

    „ostzeiten – wir hatten ja nüscht“…neben indianerfiguren via bindfaden an pappas taschentüchern (um sie aus dem 10. stock unserer arbeiterschließfachplattenbauwohnung in karl marx stadt fallschirmmäßig gleiten zu lassen) bauten wir uns auch diy-instrumente. viele unserer väter hatten neben dem schnäuzer im gesicht noch einen kamm in der nietenhosenarschtasche, um ihrem schmierigen vokuhila-spritzlappen form zu geben. auch selbigen kamm stipizten wir, hefteten eine plastikfolie ran und bliesen mit mündern dagegen. so klang dann der ostblues. gern würd ich das meiner freundin und käptn peng demonstrieren.

  19. Nadine says:

    Kamm & Fingernägel

  20. Renee says:

    Bart-, Nasenhaar- und Ohrhaartrimmer (Akku!). Rhythmischer Bass. Punkt.

  21. Raldi says:

    Ein Lichtsensorluftpumpenkieselsteingedöns

  22. Hinkowski says:

    Eierschneider

  23. Franzi says:

    unterschiedlich gefüllte Flaschen.

  24. Marleen says:

    Mein Körper!

  25. Sandra E says:

    Schreibmaschine…tip tipetip tipe tip tip zurrrrrrrr kling!

  26. Silke says:

    Klatschpappen, im Zickzack gefaltet – zusammen mit meiner Stadionrassel

  27. Vanessa says:

    Heizungskörper

  28. And says:

    Wasserschlauch

  29. Kathrin says:

    Armreifen

  30. bjoern says:

    maultrommel

  31. Andi says:

    Das Waschbrett in der Zinkwanne

  32. Michael says:

    Schön finde ich ein langes Blatt eines Grashalms bzw. ein Schilfblatt, das man zwischen seine beiden Daumen der Länge nach einspannt und durch den Spalt bläst, sodass man ein sehr schönes Geräusch erzeugt :-)

  33. Hajo says:

    Die Nasenflöte! Kurioses Plastikding, dass es in Spielzeugläden für 2,95 D-Mark gab. Vielleicht auch 4,95. Mit dem Mund konnte man die Tonhöhe bestimmen und also richtig Melodien spielen!

  34. Stefanie says:

    Eine Dose mit Kaugummis/Hustenbonbons als Percussioninstrument

  35. Lisa says:

    Kater Casper wenn er Hunger hat :)

  36. Miriam says:

    Hallo Gemeinde!
    Ein Eierschalensollbruchstellenverursacher ist quasi für die Bühne geboren! Liebe Grütze!

  37. Saskia W. says:

    Tastentöne

  38. Koko says:

    Eine exquisite Tupperdose

  39. Krischan says:

    Presslufthammer

  40. COK says:

    Theremin, cooler Ur-Synthy, der ohne Berührung funktioniert.
    https://www.youtube.com/watch?v=3jBlQMH-HGQ

  41. COK says:

    sorry, es heißt Theremin (nicht Theromin – klingt auch eher wie eine Schmerztablette ;-))

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