Portrait Melanie Gollin

Melanie Gollin

▷ Letzte Änderung: 2014-02-04
By Frank [FluxFM] |

Musikredaktion

 

Icke

Mein erstes Konzert:
Stefanie Hertel und die Wildecker Herzbuben, 1994, Freilichtbühne Eberswalde

Meine beste Radio-Erinnerung:
Extra wach bleiben für die Late Night mit Jürgen Kuttner. Am nächsten Tag müde in der Schule? War es immer wert.

Mein Leben in 5 Songs:
1. Eric Clapton – Layla (Unplugged) (die erste musikalische Erinnerung)
2. REM – Man On The Moon (das erste Video auf MTV, an das ich mich erinnern kann)
3. Whigfield – Saturday Night (Mini-Playback-Show in der Schule, 1. Klasse)
4. Oasis – Morning Glory (und die Erkenntnis, dass Jungs mit Gitarren gefährlich sind)
5. Stereo Total – Ma Radio (Je peux pas vivre sans ma radio)

Mit welcher Band ich auf Tour gehen würde:
Stereo Total – falls sie die Texte vergessen, kann ich einspringen und falls nicht, strick‘ ich zwischen den Konzerten mit Françoise Cactus Strümpfe.

Das Beste an der FluxFamily:
Es fällt gar nicht so auf, wenn man verrückt ist.

Wohin Auswandern?
Nordwest-England, Cottage mit Hühnern und einem eigenen Bienenstock. Mit meinem britischen Musikerehemann (logisch).

Best place in the world:
Das Sowjetdenkmal im Treptower Park.
So. Symmetrisch.

Lieblings-Cover-Artwork:
So einfach, so wild.
Jacques Dutronc, 1966

 

Meine Listomania

Diese Serienfigur wäre ich gerne:
Rose Tyler (Doctor Who)

Wichtigstes Bookmark:
http://www.pinterest.com/all/food_drink/

Wo man unbedingt schon mal gewesen sein sollte:
Platten Pedro (Tegeler Weg 2, 10589 Berlin)

Bester Animal Content:
Sollte das Internet morgen gelöscht werden und ich dürfte nur ein Katzenvideo behalten – ich müsste keine zwei Sekunden überlegen.

 

Ich glaub, ’ne Dame werd‘ ich nie.
(Knef)

8 Kommentare

  1. Martin says:

    Ich spiel Gitarre, bin ich jetzt gefährlich…. ?

  2. Rajko Petrow says:

    Hallo Melanie,
    heute (So, 21.08.) hörte ich Winson & Uli und zwischendrin
    Dich – Du stelltest vor.
    Ich habe einen Namen nicht richtig verstanden: Die Lady heißt wohl:
    Lisa Hemington, der Titel „Snow“.
    Kannst Du mir die finale Aufklärung verschaffung?
    Das wäre sehr nett.
    Danke, Rajko

  3. Rajko Petrow says:

    Doofer Fehler. Ich meinte natürlich:
    … verschaffen.
    Normalerweise neige ich nicht zur Legasthenie.
    Pardon.

    Rajko

  4. Steffen says:

    Deine Rezessionen zu den Alben der Woche sind immer wieder ein Genuss. Ich liebe es wie du mit Wörtern jonglierst und es schaffst die Grundstimmung der Alben aufzugreifen und spürbar zu machen. Dabei ist es „nur“ Musik. Du machst mir wirklich viel Musik schmackhaft. Was schwer ist, denn der Deutsche hört ab 33 keine neue Musik mehr.

    Ich finde du solltest mal ein Hörbuch sprechen, das würde dir bestimmt liegen. Und du solltest dein Katzenvideo überdenken, das beste Katzenvideo ist ja wohl von den „Backe backe kuchen katzen“.

  5. Sven says:

    Hey Melanie,
    bist du gestern beim Konzert von Aurora gewesen und werden wir noch eine Kritik zu dem Konzert von dir hören oder stöberst du lieber wieder in der verstaubten Plattensammlung auf dem Dachboden?
    VG
    Sven

    • Melanie Gollin says:

      Hey Sven,
      war das ein kleiner Diss? Nichts gegen verstaubte Dachbodenplattensammlungen ;)

      Ich hatte auf Instagram ein bisschen über das Aurora-Konzert gepostet, ist jetzt natürlich nicht mehr da (für zukünftige Konzerte kannst du gerne bei insta checken: @melonenvogel)
      Aber bei Aurora war ich tatsächlich: Eine der besten Künstlerinnen, die es gerade gibt, allein der Fakt, dass die stimmliche Leistung, die sie live bringt tatsächlich der auf Platte entspricht (oder umgekehrt). Monumental. Aber eindringlich war wohl vor allem der Umgang mit den Fans, wie stark Menschen auf sie reagieren weiß man erst, wenn man sie mal getroffen hat. Die beste Kritik, die ich geben kann ist die hier: Beendet hat sie das Set mit einem Cover von „Life On Mars“. Ein Song, den wir hier ständig spielen. Aber ich glaube, ich hab in diesem Moment zum ersten Mal verstanden, worum es in diesem Song geht.
      Solltest du dir nächstes Mal dringend ansehen.
      Liebe Grüße!

  6. Sven says:

    Huhu Melanie,
    haha, ich hatte die Hoffnung auf eine Antwort schon aufgegeben – aber nein, mit dir muss man halt immer rechnen. Ich hatte das Glück und habe noch Tickets bei meinem Lieblingssender gewonnen und war, ebenso wie du, extrem beeindruckt von dieser noch so jungen aber so unwahrscheinlich talentierten Künstlerin. In der Tat, man erlebt es sehr selten, dass die Stimme wirklich der digitalen Aufnahme gleicht. Sehr berührt hat mich auch ihre Feenhafte Erscheinung, insbesondere wenn sie zwischen den Stücken mit zarter Stimme sich dem Publikum zuwandte. Ja, mit Life on Mars hat sie uns dann die letzten emotionalen Reserven entlockt. Ich freue mich schon auf weitere Songs von Aurora und hoffe, dass sie ihre fast kindliche Unschuld noch lange behalten wird. Ach ja, natürlich mag ich auch die alten verstaubten Platten, die du ab und an vom Dachboden schleppst……das war keine negative Anspielung! Bergen scheint echt eine musikalisch fruchtbare Region zu sein. Erlend, Pish und Co. kommen ja auch aus diesem musikalischen Feuchtgebiet. Viele Grüße

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