Maxïmo Park

Maxïmo Park | Ohrspiel

▷ Letzte Änderung: 2014-02-05
By Diana Hagenberg [FluxFM] |
Im Radio:
2. Februar 2014, 19h
4.2., 19h
5.2., 22h
 
Im Ohrspiel-Stream:
9. Mai 2016, 10 Uhr
10. Mai 2016, 7 Uhr
11. Mai 2016, 4 Uhr
12. Mai 2016, 22 Uhr
13. Mai 2016, 19 Uhr
14. Mai 2016, 16 Uhr
15. Mai 2016, 13 Uhr

Sie gehören zur Class of 2005, der britischen Indie-Rock-Welle der Nuller Jahre, die unter anderem Franz Ferdinand, die Libertines, Arctic Monkeys oder die Kaiser Chiefs ans Festland spülte. Band Maxïmo Park – 2003 in Newcastle gegründet – besteht von Anfang an aus Duncan Lloyd, Archis Tuku, Lukas Wooler und Tom English. Allerdings möchte keiner von ihnen singen. Durch Zufall stößt Energiebündel Paul Smith (>> FluxFM-Interview) zur Gruppe, das Beste was der Band passieren konnte!

Als Quintett schreibt man zusammen das erste Album: A Certain Trigger, das 2005 erscheint. Songs wie „Apply Some Pressure“, „Going Missing“ und „Graffiti“ werden Hits und Maxïmo Park auch wegen ihrer unglaublich energetischen Live-Shows im Nu eine Hausnummer in Sachen Indie-Rock.

Es folgen die Alben Our Earthly Pleasures und Quicken The Heart, die Maxïmo Parks Platz im Indie-Zirkus festigen. Mit The National Health, dem 2012er Album der Briten, schlagen sie etwas ruhigere, politischere Töne an.

Auf ihrer aktuellen Platte Too Much Information probieren sie nun aus, ob sich der gewohnte Maxïmo Park-Sound auch mit Synthesizern verträgt. Beweisen wollen sie das live, und wir würden unser Hinterteil darauf verwetten, dass Paul Smith – Synthesizer oder nicht – auch diesmal Anzug trägt und dank seiner exzessiven Perfomance noch mehr schwitzt als sein Publikum.

Mitte Februar sind Maxïmo Park mit der neuen Platte Too Much Information auf Deutschlandtour.

Diese Woche stellen Gitarrist Duncan Lloyd und Sänger Paul Smith höchstpersönlich ihre Lieblingssongs bei uns im Ohrspiel vor.

Tracklist

Kraftwerk – Computer Love
D´Angelo – Cruisin
The Smiths – Well I Wonder
The Go-Betweens – Spring Rain
Montage – Tinsel And Ivy
Nic Jones – Canadee
Tony Joe White – Rainy Night In Georgia
Laura Nyro – You Don´t Love Me When I Cry
Kwes – 36
Julia Holter – Goddess Eyes
Nick Cave – Nobody´s Baby Now
Dick Diver – Calendar Days

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