#SportPride2020 – Die Social-Media-Kampagne gegen Trans- und Homophobie im Sport

▷ Letzte Änderung: 2020-03-24
By Barbara Seyfried |

#SportPride2020 am 27.Juni 2020
Facebook-Event

Protestieren geht auch ohne Demo. Nämlich online! Denn der Kampf gegen Trans- und Homophobie ist wichtig und genau deshalb initiiert der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) zusammen mit dem Sport zum Global Pride am 27. Juni eine Social-Media-Kampagne unter dem Hashtag #SportPride2020.


Auch wenn wir alle die Berliner Straßen gerne in Regenbogenfarben sehen, müssen wir auf die große CSD-Parade leider verzichten. Trotzdem darf der Kampf gegen Trans- und Homophobie nicht zu kurz kommen. Deshalb starten die Pride-Organisationen aus aller Welt am 27. Juni 2020 den Global Pride.

#SportPride2020

Unterstützung kommt vom Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen aus dem Sportbereich: Fußballfans gegen Homophobie (FfgH), Queer Football Fanclubs (QFF), und Football Supporters Europe (FSE). Gemeinsam stellen sie die Faninitiative Fußballfans gegen Homophobie in den Mittelpunkt, um auf den LSBTI+ im Sport aufmerksam zu machen. Mit ihrer Kampagne rufen sie queere wie nicht queere Sportverbände, Sportvereine, Sportler*innen, Profis, Amateure und Freizeitsportler*innen, Fans, Unterstützer*innen, Allies und weitere Akteur*innen im Sport dazu auf, an diesem Tag unter den Hashtags #SportPride2020 und #GlobalPride ein Statement für LSBTI+ im Sport zu setzen.

„Denn Sport muss für alle offen sein. Homo- und Transphobie, Diskriminierung, Zwang zum Verstecken sind das glatte Gegenteil von Fairness.“

 

Wie könnt ihr euch beteiligen?

Mitmachen ist ganz einfach: Postet zum 27.06.2020 ein Statement oder euer Logo in den Farben der LSBTI+Community mit #SportPride2020 und #GlobalPride auf euren Twitter-, Facebook- und Instagram-Profilen. Das Statement kann zum Beispiel Fragen aufgreifen wie: Warum ist es Euch wichtig, zum Global Pride ein Zeichen für LSBTI+ im Sport zu setzen? Was wünscht Ihr Euch zum Global Pride? Was fordert Ihr für einen diskriminierungsfreien und inklusiven Sport?

Wer ist schon mit dabei?

Vereine und Personen des öffentlichen Lebens, die ihre Unterstützung angekündigt haben sind z. B.:
* Deutsch Olypmischer Sportbund (DOSB)
* Deutscher Fußball Bund (DFB), Berliner Fußball-Verband (BFV)
* Landessportbund Berlin (LSB Berlin), Hessischer Fußball-Verband (HFV)
* Eisbären Berlin und die Deutsche Eishockeyliga (DEL)
* Hertha BSC, 1. FC Köln, VfB Stuttgart,
* Pfeffersport e.V.,
* Ralf ‚Ralle‘ Gunesch, Marcus Wiebusch, Tugba Tekkal, Kathrin Längert, Felicia Mutterer, u.v.m. Fehlt also nur noch ihr;)

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