(c) Lenke Szilágyi, HAU (Pressebild)

„The Present is not enough“ | präsentiert vom HAU Hebbel am Ufer

▷ Letzte Änderung: 2019-06-14
By Barbara Seyfried |
KOOPERATION

 
Wie queer ist die Gegenwart? Und wie queer kann die Zukunft sein? Unter dem Motto „Die Gegenwart ist nicht genug“ veranstaltet das HAU Hebbel am Ufer das Festival „The Present is not enough- Performing Queer Histories and Futures“. Es erwartet euch eine bunte Mischung aus Theater, Tanz, Performance, Installationen, Dialog, Film u. v .m.


Die LGBTIQ Community feiert dieses Jahr zwei große Meilensteine im Kampf um gesetzliche und soziale Rechte: Zum 50. Jubiläum des Stonewall Aufstands und dem 100. Geburtstag der Gründung des Instituts für Sexualwissenschaft durch Magnus Hirschfeld, veranstaltet das HAU Hebbel am Ufer, unterstützt von der Kulturstiftung des Bundes, ein interdisziplinäres Festival rund um die Idee einer queeren Zeitlichkeit.

Gezeigt werden internationale künstlerische Positionen und politische Geschichte rund ums Thema Queerness. Die Arbeiten erkunden die Idee einer queeren Zeitlichkeit in Form von Performances, Ausstellungen, Installationen und Dokumentarfilmen. Außerdem könnt ihr die „Manifestos for Queer Futures“ bestaunen. Berliner Künstler*innen wurden dazu aufgerufen ihre Manifeste zu einer queeren Zukunftsvision einzureichen. Aus einer Riesenmenge von fast 300 Einsendungen wurden die 26 besten ausgewählt, die auf der Bühne des HAU2 präsentiert werden.
 
Wer gerne ein bisschen schmökern möchte, kann sich hier den Festivalplan bzw. die Festivalzeitung downloaden.

Tickets gewinnen

Wie immer haben wir ein paar Tickets zu verschenken. Wer zu den „Manifestos for Queer Futures #1“ gehen, die Performance von Mamela Nyamza sehen, das Konzert von Jam Rostron aka Planningtorock besuchen oder den Klängen von Light Asylum lauschen möchte, schickt einfach eine Mail an win@fluxfm.de mit dem jeweiligen Event im Betreff und ihr seid im Lostopf. Viel Glück!