Neujahrsvorsätze, Vorsätze brechen, Faul, Rumlümmeln, FluxFM
Alle Todsünden auf einmal (Foto: Constanze Kaul)

Das große Vorsätzebrechen 2018 auf FluxFM

▷ Letzte Änderung: 2018-01-04
By Nina [FluxFM] |

Wie jedes Jahr zur selben Zeit setzt sich jeder Mensch viel zu viele, viel zu ambitionierte gute Vorsätze für’s neue Jahr. Sich selbst auf Links drehen und ganz von vorn beginnen? Sport treiben? Ein besserer Mensch werden? Einen Nobelpreis gewinnen? Lieber klein anfangen, finden wir. Mit 2x am Tag Zähne putzen zum Beispiel. Welche Vorsätze von vornherein zum Scheitern verurteilt sind, weiß Vorsätzebrechexperte Torben Lehning:

„Im neuen Jahr werde ich mehr Sport treiben.“

Weihnachten war für die deutsche Industrie mal wieder ein wahrer Segen. Abkassiert wird am Ende des Jahres und sogar die Börse jubelte, als der DAX zum Ende des Jahres mit Rekordkursen brillierte. Zu Beginn jedes Jahres flaut die deutsche Kaufkraft für gewöhnlich ab. Bei allen Industriezweigen außer einem… welcher? Das erfahrt ihr hier:


„Im neuen Jahr werde ich weniger trinken.“

Unter den Top Fünf der guten Vorsätze fürs neue Jahr ist natürlich auch dieser All-Time-Favourite mit dabei. Und für die Hardliner unter den Sich-was-Vornehmer*innen gibt es natürlich noch den großen „Nie wieder Alkohol“-Satz. Torben Lehning hat kein Mitleid mit den gesund lebenden Menschen – er hat schlichtweg Angst vor ihnen:


„Im neuen Jahr werde ich weniger Essen.“

Von wem habt ihr diesen Satz zwischen den Jahren gehört? Wars die Mutter beim Verspeisen des dritten Nachschlags Gänsebraten oder der Opa beim Ausradieren des Süßigkeitentellers unterm Weihnachtsbaum? Vielleicht waren’s auch die beste Freundin, der beste Freund oder wart ihr es gar selbst? Schluss damit!


„Im neuen Jahr will ich hoch hinaus.“

Alles, was im letzten Jahr krumm und schief lief, soll 2017 besser werden. In der sektschwangeren Silvesternacht lassen sich so manche gerne zum Stecken hoher Ziele verleiten. Der Kater ist kaum abgeklungen, da wird man bereits mit seinen Vorsätzen konfrontiert und versucht sie sklavisch in die Tat umzusetzen. Ein Appell an all diejenigen, die sich für 2017 karrieretechnisch so Einiges vorgenommen haben:


„Im neuen Jahr werde ich sparsamer sein.“

Klar willst du das. Das wollen wir alle irgendwie. Schön wär’s, wenn am Ende des Monats mehr übrig bleibt als ein roter Kontoauszug. So manche von uns wollen im kommenden Jahr sparsamer sein, doch ist es überhaupt sinnvoll die Kröten, zusammenzuhalten?

Redaktion

Torben Lehning
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