Backe, backe Kekse (Foto: Melanie Gollin)
Backe, backe Kekse (Foto: Melanie Gollin)

Weihnachtsplätzchen backen ohne zu verkacken | Die FluxFM-Kekswoche

▷ Letzte Änderung: 2019-12-02
By Sophie [FluxFM] |
Im Radio:
2. bis 8. Dezember 2019

Weihnachten steht vor der Tür. Diese wundervolle Zeit im Jahr, in der man schief angeguckt wird, wenn man nicht zunimmt. Die Freizeitgestaltung wird von den Feldern und Wiesen in die hellerleuchteten Wohnzimmer und Küchen verlagert.

Wie könnte man da seine Zeit besser nutzen, als Kekse zu backen? Naschen, naschen, naschen. In unserer Beim Backen nicht verkacken-Woche stellen euch die Gourmet-Konditeure aus der FluxFM-Weihnachtsbäckerei Keksrezepte vor, die euch haufenweise Ohhs und Ahhhs bei jeder Weihnachtsfestlichkeit bescheren.

Jetzt, frisch vom Blech – heißer Scheiß aus der FluxFM-Weihnachtsbäckerei. Die ganze Woche über ergänzen wir diese Page mit unseren ganz persönlichen Rezeptempfehlungen für Weihnachtskekse, die ihr auch im Radio hört.

Jasmin Kröger backt Schneeflöckchen

Zutaten:
200g Butter
100g Puderzucker
100 g Mehl
250g Speisestärke
1 Päckchen Vanillezucker
50g gemahlene Mandeln
Mark aus einer Vanilleschote
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitungszeit:
80 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel

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Keks_Jasmin onlineSchneeflöckchen – diesen Namen haben diese Kekse wirklich verdient. Denn sie schmelzen auf der Zunge wie eine kleine Schneeflocke auf einer warmen Motorhaube. Das ist gefährlich: Isst man von ihnen schnell mal die ganze Dose auf – und muss dann wieder von vorne backen. Ein Teufelskreis.

Nun zum Rezept: Butter mit Puderzucker, Vanillezucker und Mark cremig rühren. Mehl mit Speisestärke vermischt drüber sieben, die gemahlenen Mandeln hinzufügen und alles unterrühren. Für 30 Minuten kaltstellen. Aus dem Teig haselnussgroße Kugeln formen, jetzt ab damit aufs Backblech – aber Backpapier drunter nicht vergessen. Sanft mit einer großen Gabel die Kugeln ein wenig flach drücken. Bei 175 Grad für 20 Minuten backen. Mit Puderzucker bestäuben und nach dem Auskühlen in Keksdosen lagern. Schmecken heute gut – und in einer Woche noch besser! Wenn dann noch welche da sind…

Redaktion

Jasmin Kröger
Spezialgebiet: Bieryoga, Cher und Milchalternativen

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Martin Gertz backt Mürbeteigplätzchen

Zutaten:
250g Mehl
125g Butter
100g Zucker
1 Ei
Eine Prise Salz
Zubereitungszeit:
60 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach

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Martin Mische alle Zutaten mit kalten Händen zu einem glatten Teig. Wichtig dabei, nicht den Klumpen Butter im Ganzen untermischen, sondern vorher kleinschnippeln. Den Teig dann in Frischhaltefolie einwickeln und ab für 45 Minuten in den Kühlschrank. Ausrollen, ausstechen und dabei nicht zu viel wegnaschen.

Bei 170 Grad für 12 Minuten in den Ofen. Tada: Fertig sind die Butter- aka Ausstech- aka Mürbeteigplätzchen. Wer Lust hat, verfeinert sie noch mit Schokolade, Vanille, Zimt oder Schokolade oder noch mehr Schokolade oder Schokolade.

Redaktion & Moderation

Martin Gertz
Spezialgebiet: Bart zwirbeln, Basketball, Blumen

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Melanie Gollin backt Schoko-Minz-Cookies

Zutaten:
150g Schokolade
125g Butter
175g Zucker
1 Ei
1 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
200g Mehl
100g Minz-Creme-Schokolade
Zubereitungszeit:
90 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel

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Melanias CookiesPfefferminz ist in der hiesigen Weihnachtsküche eher ungewöhnlich, die Engländer hingegen kommen nicht durch die Adventszeit, ohne die frische Minze in Kakao, Zuckerstangen oder Cookies zu tun. Ob ihr nun Fan der britischen Inseln seid oder euch nach dem Naschen gerne so fühlt, als hättet ihr gerade Zähne geputzt: Diese Kekse bringen’s. Melanie Gollin mit einem weiteren Keksrezept für eure Sammlung:

Zuerst die Schokolade schmelzen, dunkle oder Vollmilch, je nachdem wie süß ihr es mögt. Kleiner Tipp für Faule: Das Schmelzen im Wasserbad wird überschätzt, einfach Schokolade kleinbrechen und zusammen mit der Butter in einer Tasse in der Mikrowelle weich werden lassen – in kleinen Intervallen, zwischendurch rühren. Die Schokoladen-Butter-Suppe beiseite stellen, das Ei und den Zucker in einer Schüssel verrühren. Salz, Backpuler und Vanillezucker hinzufügen, dann die geschmolzene Schokolade und am Ende das Mehl. Jetzt hackt ihr eure Tafel Minz-Creme-Schokolade und mischt die Stücke unter den Teig. Ihr könnt natürlich die bekannte Markenminzschokolade nehmen, der Supermarkt eures Vertrauens hat aber auch No-Name-Tafeln für 33 Cent.

Jetzt kommt der wichtigste Teil: Damit eure Cookies am Rand knusprig und in der Mitte schön weich werden, müsst ihr sie kalt stellen. Entweder mindestens eine Stunde in den Kühlschrank oder 15 Minuten ins Gefrierfach. Wer diesen Schritt überspringt, holt flache, steinharte Fladen aus dem Ofen.

Jetzt vom Teig kleine Bällchen abstechen und mit viel Abstand zueinander auf dem Blech platzieren. Nicht plattdrücken, denkt dran, ihr wollte eine chewy Keksmitte. Etwa 8 Minuten backen und aus dem Ofen nehmen, wenn sie nicht mehr feucht glänzen, ihr aber noch denkt: Die sind doch noch viel zu weich. Dann sind sie genau richtig. Auf dem Blech auskühlen lassen – fertig sind die Schoko-Minz-Cookies!

Musikredaktion

Melanie Gollin
Musikredaktion & Programmplanung,
entdeckt neue Musik und kann super Kuchen.

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Sophie Euler backt Linzeraugen

Zutaten:
150g Mehl
100g Butter
50g Zucker
50g geriebene Mandeln
1 Dotter
Marmelade
Zubereitungszeit:
180 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel

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Backe, backe Kekse - FluxFM Online-Eule Sophie im vollen Backeinsatz (Foto: Rafael Triebel) Nicht zuckerfrei, nicht vegan und nicht ohne Gluten. Ich hab mich für einen österreichischen Klassiker entschieden: Linzeraugen. Die erinnern so ein bisschen an Hamburger, weil es ein Oberteil, ein Unterteil und eine Füllung in der Mitte gibt. Und nein, es handelt sich hierbei nicht, um die langweiligen, gefüllten Butterplätzchen, denn im Gegensatz dazu, haben die Linzeraugen gleich drei Löcher aus denen die Marmelade quillen kann. Das ist ein beachtlicher Unterschied.

Zurück zum Rezept: Alle Zutaten, außer die Marmelade, zu einem Teig verkneten. Den Teig grob zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und für ein paar Stunden kalt stellen.

Danach den Teig ausrollen und mit dem berühmten Linzerausstecher bearbeiten – dabei müsst ihr aufpassen, dass ihr genauso viele Unterteile ohne Löcher wie Oberteile mit Löchern ausstecht. Logisch.

Nachdem der Teig bei 170°C für 8 – 10 Minuten gebacken wurde, bestreicht ihr die Unterteile mit Marmelade eurer Wahl. Danach die Oberteile draufsetzen, mit Staubzucker bestreuen, fertig.

Und weil meine Oma ihre Kekse lieber bei eBay bestellt, als sie selbst zu backen, frage ich die Spezialtipps immer bei meiner Schwester an. Ihr Tipp: Einen Teil der Marmelade aufkochen, kurz abkühlen lassen, mit einem Trichter aus Backpapier geformt die Löcher des Kekses noch einmal auffüllen. Die Marmelade bildet dann eine Haut und glänzt besonders schön.

Onlineredaktion

Sophie Euler
Spezialgebiet: Video, Photoshop, Fotografieren und Österreichisch.

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Constanze Kaul backt Crunchy Erdnussbutterkekse

Zutaten:
100g weiche Butter
100g Zucker (kleiner Tipp: die Hälfte Zucker reicht, die Erdnussbutter ist süß genug!)
100g brauner Zucker
1 Ei
100g Erdnussbutter
150g Mehl
50g zarte Haferflocken
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Zubereitungszeit:
maximal 30 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach

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Constanze mit ihren crunchy Erdnussbutterkeksen (Foto: Nina Maul) Einfacher könnte ein Keks kaum sein. Mit wenigen Zutaten und simplen Mengenangaben zaubert man in Null Komma Nichts dieses fantastische Gebäck.

Und so geht’s: Die Butter und den weißen und braunen Zucker (gern auch etwas weniger, die Erdnussbutter ist ja schon süß) schaumig rühren, dann das Ei und die Erdnussbutter dazugeben. Anschließend den Mix aus Mehl, Haferflocken, Backpulver, Vanillezucker und Salz unterheben bis ein schön klebriger Teig entstanden ist. Der wird dann gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausgerollt oder auseinandergedrückt.

Jetzt nur noch bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für etwa 10-15 Minuten backen, anschließend in Rauten schneiden et voilà: so schnell gehen Erdnussbutterkekse.

Wer mag, kann die Kekse anschließend noch nach Belieben mit Schokolade oder, um das richtige Peanutbutter-Jelly-Feeling zu kriegen, mit Erdbeermarmelade bestreichen. Und wer kein Fan von Stückchen ist oder Sorge um seinen Dritten hat, kann statt auf Crunchy Erdnussbutter getrost auf die cremige Variante zurückgreifen.

Aber OBACHT: dieses Rezept ist nicht für Leute mit einer Erdnussallergie geeignet!

Miki Sic backt Nougatkipferl

Zutaten:
300g Mehl
200g Nougat
100g Butter
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
1 Messerspitze Salz
0,5 Teelöffel Backpulver
50g Schokoglasur
Zubereitungszeit:
240 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel

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Nougatkipferl – meine allerliebsten Weihnachtsplätzchen überhaupt. Und das schon seit immer! Ich muss an dieser Stelle auch ganz schnell Grüße an die Mama loswerden – sie ist eine wahre Plätzchen-Queen und hat damit die Latte allerdings auch so hoch gelegt, dass es schwierig ist da ran zu kommen, aber das nur am Rande.

So geht’s: Nougat und Butter zusammenrühren. Achtung, Tipp hierfür: benutzt weiche Butter in kleinen Stücken und macht das Nougat über dem Wasserbad flüssig.

Dann das Ei, den Vanillezucker und das Salz unterrühren bis ihr eine einheitliche Masse habt. Jetzt kommt das Mehl mit dem Backpulver dazu. Also: Backpulver zum Mehl geben und beides zusammen durch ein Sieb nach und nach unter die Nougatmasse kneten.

Aus dem Teig eine Kugel formen, Alufolie oder Frischhaltefolie herumwickeln und ab in den Kühlschrank für 3-4 Stunden.

Danach den Ofen auf 190 Grad vorheizen und aus dem Teig die Kipferl formen. Teilt euch den Teig in 4 Blöcke auf, formt daraus ca 1,5 cm dicke Würste von denen ihr dann 0,5 cm große Stücke abschneidet.

Diese rollen, biegen, fertig. Nicht erschrecken, wenn ihr den Teig zum ersten Mal in die Finger nehmt: er ist bröselig! Wird aber durch eure Fingerwärme und das kneten/rollen wieder geschmeidig. Die fertigen Kipferl/Hörnchen aufs Backblech, das ihr mit Backpapier ausgelegt habt und ab in den Ofen. Nach 10 Minuten auf jeden Fall beobachten, wie eure Kipferl aussehen. Sie dürfen nicht zu dunkel werden, sind perfekt, wenn sie gleichmäßig hellbraun sind.

Danach auf einem Rost abkühlen lassen. Und dann kommt die Veredelung: ihr taucht die Enden der Kipferl in eure Schokoglasur – die ihr entweder selbst anrührt aus einer Tafel Schokolade oder aber ihr kauft fertige Schokoglasur, die nur warm gemacht werden muss.

Die schokogetunkten Kipferl zum Trocknen nochmal aufs Gitter oder Backblech legen und fertig! Das große Kekse-Knabbern kann beginnen…

Redaktion & Moderation

Miki Sič
Spezialgebiet: Strickliesel

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Barbara Schwörer backt Schoko Crossies

Zutaten:
600 g Schokolade
400 g Cornflakes
Zubereitungszeit:
10-20 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Simpel

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babsi kekse Weihnachten steht vor der Tür und ihr seid nur damit beschäftigt für eure Liebsten die richtigen Geschenke zu finden? Natürlich alles selbstgemacht und von Herzen. Da bleibt wenig Zeit, sich um das Backen von Weihnachtskeksen zu kümmern. Tja, und da komm ich um die Ecke mit dem Keks, bei dem man wirklich nichts verkacken kann! Versprochen!

Schwierigkeitsgrat „simpel“, fertig in 10 Minuten und allseits beliebt! Die Schoko Crossies! Was ihr dafür braucht, habt ihr vielleicht sogar schon zu Hause: Nehmt einfach 600g Schokolade eurer Wahl und 400 g Cornflakes. Die Schokolade schmelzt ihr dann im Wasserbad oder – wenn ihr darauf keine Lust habt, könnt ihr auch den Ofen auf 75 Grad einstellen. Die Schokolade legt ihr in eine große Auflaufform und wartet bis sie geschmolzen ist. Dauert etwa 10 bis 20 Minuten. Nach Belieben könnt ihr auch noch ein Stück Butter dazugeben. Und wem reine Schokolade nicht weihnachtlich genug ist, der mischt einfach noch ein bisschen Zimt oder Mandelstifte unter die Masse. Danach vermengt ihr die Cornflakes mit der Schokolade und macht mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein Backpapier und ab damit in Kühlschrank! Fertig! Megasimpel und megalecker..

Finanz- und Personalbuchhaltung

Barbara Schwörer
Spezialgebiet: Zahlen und Umweltschutz

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Aysche Wesche backt 5-Minuten-Kekse
Zutaten:

1 Ei
1 Kaffee-Tasse Mehl
½ Glas Nutella

Zubereitungszeit:
15 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Sehr einfach

Beitrag anhören:[/information]

Aysches 5-Minuten-KekseAlles in eine Schüssel kippen, gut durchkneten – und Schritt Eins ist damit auch schon getan, ihr habt den Teig.
Den zu einer langen Wurst formen, die ihr in etwa zwei Zentimeter dicke Scheibchen schneidet. Anschließend die Scheibchen in der Handfläche zu kleinen Schoko-Bällchen rollen und auf dem Backblech wieder flach drücken – und das war’s auch schon an Vorbereitung, ab in den Ofen damit!

Das Ganze für etwa 10 Minuten bei 180 Grad in den Backofen gesteckt – und fertig sind die Nutella-Kekse.

Redaktion/Moderation

Aysche Wesche
Wortredaktion
Spezialgebiet: Stadtleben, Politik und Kultur.
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Ueli Häfliger verkackt Chräbeli

Zutaten:
4 Eier
450 g Puderzucker
1 Prise Salz
1,5 EL geröstete Anissamen
1 EL Kirsch- oder Zitronensaft
550-600 g Mehl
Zubereitungszeit:
15 Minuten
 
Schwierigkeitsgrad:
Extrem schwer

Verunglückte Chräbeli

Verunglückte Chräbeli

Zum krönenden Abschluss der Kekswoche geht es in die Schweiz, denn es gibt Chräbeli – ein leckeres, aber ausgesprochen anspruchsvolles Anisgebäck.

Eier, Puderzucker, Salz, Anissamen und Kirsch-/Zitronensaft in eine Schüssel geben und verquirlen. Langsam das Mehl dazumischen. Aus dem Teig Rollen von ca. 1,5 cm Durchmesser formen, in ca. 5 cm lange Stücke schneiden, diese 2–3-mal leicht schräg einschneiden, etwas biegen und auf ein dünn gefettetes Backblech (nicht auf Backpapier) legen.

Um den Schwierigkeitsgrad an dieser Stelle unendlich zu erhöhen, dürfen die unfertigen Chräbeli nicht mehr verschoben werden und müssen nicht 23, nicht 25, sondern sage und schreibe 24 Stunden offen bei Zimmertemparatur trocknen.

Am zweiten Tag muss das Backblech mit den vertrockneten Chräbeli also nur noch für ca. 25 Minuten gebacken werden, nämlich in der unteren Hälfte des auf 140 Grad vorgeheizten Ofens. Aber auch an dieser Stelle wird einem das eigentlich so einfache Backen erschwert: die Ofentür muss mit einem Kellenstiel einen Spalt breit offen gehalten werden. Zum Schluss: Chräbeli herausnehmen, etwas abkühlen, mit einem Spachtel vom Blech lösen und auf einem Gitter noch weiter auskühlen (ja, 2x auskühlen).

Ueli Häfliger schreibt: „Ich hab wirklich mein Bestes gegeben. Die Chräbelis sind aber leider nicht wirklich durchgebacken.. Den 24-Stunden Trocknungsvorgang hab ich unterschätzt. Ich dachte 12 Stunden reichen. Nope.“

Moderation

Ueli Häfliger
Musikchef.
Zu hören im Podcast, bei Flux Forward Spezial, und manchmal auch sonst so …

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Ein Kommentar

  1. Bruno says:

    Hallo Barbara,
    anstatt Cornflakes nehmen wir
    Trockenobst, z.B. Pflaumen
    Schnaps o.a. z.B. Šljivovic
    Das Obst muss dann noch eingelegt werden.
    Dann geht es weiter wie mit den Cornflakes….
    Viel Spass
    Bruno

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