© Elliott Kreyenberg
00:00
02:44
Sandra Hüller als Ingeborg Bachmann Elliott Kreyenberg

"Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war" - Ein poetisches Dokudrama | Breitbild

Regisseurin Regina Schilling blickt in einem kunstvollen Dokudrama auf das Leben der Schriftstellerin - wir verlosen Tickets

28.06.2026 Ron Stoklas

Kein klassisches Biopic, keine klassische Doku - Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war ist irgendwie etwas dazwischen. Das Dokudrama mit Sandra Hüller, die Ingeborg Bachmann verkörpert, aber doch Sandra Hüller bleibt, widmet sich poetisch dem Leben der österreichischen Schriftstellerin. FluxFM-Filmexperte Ron Stoklas liefert zum Kinostart die Breitbild-Kurzkritik.

Der Film ist liefert einen Blick auf die Person Ingeborg Bachmann, die im Laufe dieser Woche 100 Jahre alt geworden wäre. Regisseurin Regina Schilling gelingt dabei ein spannender Film, der das reale Leben der Schriftstellerin mit der Gegenwart und dem Schauspiel von Hüller vermischt, die sich zwar optisch in eine Version Bachmanns verwandelt, dabei jedoch immer ganz sie selbst bleibt.

Fazit: Ein poetisches Dokudrama über Ingeborg Bachmann

Visuell vermischt der Film Aufnahmen Hüllers mit Hintergrundgesprächen am Set und Archivaufnahmen zu Ingeborg Bachmann. Es ist ein interessanter, fast schon poetischer Ansatz, den diese Dokudrama-Variante über die Berichterstattung eines Lebens wählt.

Verlosung: Gewinnt Kinotickets und das Bachmann-Buch Malina

Passend zum Kinostart von Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war verlosen wir zwei Bachmann-Pakete bestehend aus je zwei Kinofreikarten für das Dokudrama und einer Ausgabe von Bachmanns Roman Malina, erschienen als Neuauflage im Suhrkamp Verlag. Um zu gewinnen, tragt euch im Aktionsfeld mit eurem Namen und eurer E-Mail-Adresse ein.

Teilnahmeschluss: 01. Juli 2026, um 23.59 Uhr. Die Gewinner*innen werden ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Eine Barauszahlung und der Rechtsweg sind ausgeschlossen.