
Regulierung der Musk-KI Grok? "Darf keine 5 Jahre dauern" | Markus Beckedahl im Interview
Gespräch mit dem Netzaktivisten über die KI, das Erstellen pornografischer Inhalte auf der Plattform X und den Umgang der Politik
14.01.2026 Katia Berg, Sascha Schlegel
Der KI-Assistent Grok der US-Plattform X steht immer wieder in der Kritik. Die Vorwürfe sind vielfältig: Verbreitung von Desinformation, Hass und rechtsextremer Propaganda sowie das Hochjubeln des X-Besitzers Elon Musk in absurdesten Zusammenhängen.
Seit kurzem steht ein neuer Problempunkt im Raum: Der KI-Chatbot Grok ermöglicht es Nutzer*innen sexualisierte Bilder - auch von echten Personen - zu generieren und zu verbreiten.
Internationale Kritik an Grok - EU überraschend zurückhaltend
Während X-Eigentümer Elon Musk die fragwürdigen Möglichkeiten der KI bejubelt und sogar ein eigenes Deepfake Bild von sich im Bikini erstellen lies, sind die internationalen Reaktionen deutlich kritischer. Unter anderem hat die malaysische Kommunikationsaufsichtsbehörde angekündigt, rechtliche Schritte gegen die Social-Media-Plattform X einzuleiten.
Aber wie umgehen mit dem KI-Assistenten Grok? Was macht die Europäische Union in Anbetracht des Themas und welche Schritte müsste die EU eigentlich unternehmen, um die Deepfake-Flut zu unterbinden? Darüber haben Katia Berg und Sascha Schlegel in FluxFM Sendung Superfrüh mit Netzaktivist und Digitalexperte Markus Beckedahl gesprochen.


















