
"Tod meiner Jugend" - Ein Film, wie ein Schlag in die Magengrube | Timo Jacobs im Interview
Das Drama des Wahlberliner Filmemachers erzählt die wahre und emotional schockierende Lebensgeschichte des echten Kai Peter
07.06.2026 Ron Stoklas
Mit Tod meiner Jugend (Kinostart: 28.05.2026) widmet sich Filmemacher Timo Jacobs seit kurzen einer Geschichte, die ihren Ursprung im echten Leben hat. Der Film basiert auf Erlebnissen von Kai Peter, welche in der gleichnamigen Autobiografie niedergeschrieben sind. Die jüngst erschienene Verfilmung verbindet dabei persönliche Erinnerungen mit einer künstlerischen Perspektive.
Jacobs verfilmt die erschütternde Geschichte eines Lebens
Der Film handelt von Kai Peter. Nachdem er mit seiner Frau und seinem Sohn in seine einstige Heimat zieht, wird der Mann mit Erinnerungen an seine Vergangenheit konfrontiert. Die Geschichte springt dabei zwischen Gegenwart und Rückblenden auf die Kindheit und die Jugend von Kai hin und her. Stück für Stück erfährt man auf diese Weise mehr über erschütternde Dinge, die ihn auch Jahre später prägen...
Passend zum Kinostart von Tod meiner Jugend hat sich FluxFM-Filmexperte Ron Stoklas mit Timo Jacobs über die Zusammenarbeit mit dem echten Kai Peter, die Herausforderungen unabhängiger Filmproduktionen, das vielfältige Wirken von Jacobs am Film (er ist als Hauptdarsteller, Produzent, Co-Autor und Regisseur involviert) sowie die hochemotionale und traumatische Thematik des Films unterhalten.
Das Interview mit Filmemacher Timo Jacobs zum Film "Tod meiner Jugend" wurde am 06.06.2026 im FluxFM-Programm ausgestrahlt.
Hilfs- und Beratungsangebote für Betroffene
Wenn ihr selbst oder eine Person in eurem Umfeld von sexuellem Missbrauch betroffen seid, gibt es verschiedene Anlaufstellen und Hilfsangebote - darunter die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Auch die Stadt Berlin hat eine Aufstellung verschiedener Hilfsangebote zusammengestellt - diese könnt ihr HIER einsehen. Im Rahmen der Berlin-Premiere des Films gab es zudem eine Kooperation mit dem Childhood-Haus Berlin.


















