Neu im FluxFM-Programm: Vandalisbin, Chloe Slater, Get Well Soon, Avec, Blone uvm., © Pressebild
Neu im FluxFM-Programm: Vandalisbin - "Wie Es Mir Geht" Pressebild

Neu im FluxFM-Programm: Vandalisbin, Chloe Slater, Get Well Soon, Avec, Blone uvm.

Seit dem 19. Oktober 2026 neu im FluxFM Programm

19.10.2026

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Vandalisbin - Wie Es Mir Geht

Nicht immer möchte man sich mit den eigenen Gefühlen auseinandersetzen – manchmal ist es schon genug, einfach durch den Tag zu kommen. Genau dieses Bedürfnis fängt die Münchner Musikerin Vandalisbin in Wie Es Mir Geht ein, einem ehrlichen Song über emotionale Erschöpfung, Trennungen und Stress, der ohne Drama oder Wertung auskommt. Musikalisch bewegt sie sich frei zwischen Dream-Pop, Rock, Neo-Soul und Samba und verbindet tanzbare Rhythmen mit einer tieftraurigen Stimmung. Mit ihrer markanten Stimme und ihrem eigenwilligen Sound zeigt Vandalisbin, dass widersprüchliche Gefühle durchaus gleichzeitig Platz haben können.

Avec - A Little Less

Manchmal wird der eigene Kopf einfach zu laut: In A Little Less verarbeitet die österreichische Singer-Songwriterin AVEC, bürgerlich Miriam Hufnagl, mentale Überforderung und emotionale Erschöpfung. Der intime, atmosphärische Track fängt das beklemmende Gefühl ein, von endlosen Gedanken und zu vielen Reizen überwältigt zu werden. Dabei beschönigt der Refrain weder Panik noch innere Taubheit und liefert bewusst keine einfachen Antworten. AVEC setzt damit auf ehrlichen, reduzierten Folk-Pop, für den sie seit ihren musikalischen Anfängen bekannt ist.

Blone - By My Side

Wenn Nähe und Unabhängigkeit miteinander ringen, wird es kompliziert – genau dieses Spannungsfeld erkundet By My Side von Blone. Hinter dem neuen Projekt stecken Tara Doyle, bekannt als Tara Nome Doyle, und Erol Sarp, die aus zunächst hin- und hergeschickten Beats und Gesangsskizzen eine eigene musikalische Welt entwickelt haben. Schwebende Synthflächen, vielschichtige Gesangsarrangements und subversive Lyrics treffen auf einen Sound zwischen Dream-Pop, Trip-Hop, Electronica und Soul. Auch das kommende Debütalbum This Time Next Year kreist um Gegensätze wie Sehnsucht und Vorsicht, Verliebtheit und den Wunsch nach innerer Heilung.

Chloe Slater - Can I Finish Please?

"Kann ich bitte ausreden?" – schon der Titel von Can I Finish Please? bringt den Frust einer Generation auf den Punkt, die sich ständig erklären und rechtfertigen soll. Die britische Singer-Songwriterin Chloe Slater richtet ihren Blick auf generationelle Konflikte, Selbstbestimmung und die hohen Erwartungen, die an junge Menschen gestellt werden. Mit scharfen Texten und einer rebellischen Haltung macht sie gesellschaftliche Missstände zum Thema ihrer Musik. Auch ihr Debütalbum Riot Youth steht für den Anspruch, jungen Stimmen Gehör zu verschaffen und den Glauben an Veränderung nicht aufzugeben.

Collect200 - Sunshine

Auch an grauen Tagen lässt sich ein bisschen Licht finden: Mit Sunshine liefern Collect200 einen hoffnungsvollen Song über Zusammenhalt und das Gefühl, gemeinsam lebendig zu sein. Das Alt-Pop- und Electronic-Duo besteht aus dem Londoner Singer-Songwriter und Produzenten Stevie Appleton sowie dem in Toronto geborenen Songwriter und Produzenten Nick Henriques. Eingängige Refrains und treibende Beats sorgen für einen mitreißenden Sound, während die Botschaft dazu einlädt, das Positive hereinzulassen. Die Single ist ein eigenständiger Nachfolger des Albums Everything Will Be Alright und erweitert den Sound des Duos um einen weiteren optimistischen Track.

Get Well Soon - Siri, What Ruined The West?

Was hat die westliche Welt eigentlich so unzufrieden gemacht – und kann künstliche Intelligenz darauf eine Antwort geben? Für Siri, What Ruined The West? hat Get Well Soon-Mastermind Konstantin Gropper mithilfe einer KI-App historische Figuren wie George Orwell, Karl Marx, Jesus und Kurt Cobain befragt. Das überraschend einheitliche Ergebnis: Kapitalismus und Social Media seien zentrale Gründe für das Gefühl, dass in unserer Gesellschaft etwas schiefläuft. Der Song verbindet diese kuriose Idee mit den großen Fragen nach technologischem Fortschritt, Ungerechtigkeit und der Zukunft der Menschheit und gehört zum Konzeptalbum Séance.

Seb Lowe - Me, A God

Gold auf dem Mars, eine ausgebeutete Sklavenkolonie und ein Herrscher, der sich selbst für einen Gott hält: In Me, A God entwirft der britische Musiker Seb Lowe eine düstere Science-Fiction-Geschichte. Aus der Perspektive eines größenwahnsinnigen Machthabers erzählt er von Kolonialisierung und Ausbeutung, bis schließlich eine bewaffnete Invasion von der Erde droht. Hinter dem dystopischen Szenario steckt eine satirische Auseinandersetzung mit Kapitalismus, Hybris und dem Streben nach grenzenloser Macht.

Die Neuheiten im FluxFM-Programm der letzten Wochen: