
Neu im FluxFM-Programm: MOLA, girl in red, Caroline Rose, Sylvan Esso uvm.
Seit dem 2. November 2026 neu im FluxFM Programm
02.11.2026
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MOLA - Die Liebe ist tot
Der Titel klingt nach Schlussstrich, aber MOLA macht daraus lieber einen neuen musikalischen Aufschlag. Hinter dem Projekt steht Sängerin und Songwriterin Isabella Streifeneder, die gemeinsam mit Produzent und Bassist Markus Sebastian Harbauer Songs zwischen Pop, emotionaler Offenheit und feministischer Haltung entwickelt. Die Liebe ist tot ist die neueste Single nach dem Album Liebe Brutal, das sich mit Rausch, Einsamkeit und den mentalen Herausforderungen des Tourlebens beschäftigt. Am 22. Dezember spielt MOLA in Berlin. FluxFM verlost Gästelistenplätze!
Aki Traar - Yeah Right
Theaterbühne oder Club? Bei Aki Traar muss sich das nicht ausschließen: Die Wiener Künstlerperson komponiert Sounddesigns für renommierte Häuser wie das Burgtheater und die Salzburger Festspiele und bewegt sich musikalisch ebenso selbstverständlich zwischen Hyperpop, experimenteller Clubmusik und intimem Songwriting. Mit Yeah Right gibt es eine neue Standalone-Single, die auf das kürzlich erschienene Debütalbum Hound und weitere Veröffentlichungen aus diesem Jahr folgt.
Caroline Rose - Calm
20.000 Stimmen im Kopf und trotzdem soll man bitte ruhig bleiben? In Calm nimmt Caroline Rose das Gefühl mentaler Unruhe mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus auseinander. Der Track erschien gemeinsam mit Hello Again, Jim und findet sich auf dem Album Gentling the Horse at the Walt Whitman Mall, auf dem Rose mit bissigem Humor, cineastischen Gitarren und satirischem Blick auf den bröckelnden American Dream arbeitet.
Clap Your Hands Say Yeah - Fever Of The Mind
Trauer muss nicht zwangsläufig in düsteren Songs enden. Auf Fever Of The Mind verarbeitet Alec Ounsworth alias Clap Your Hands Say Yeah persönliche Verluste, wiederkehrende Depressionen und familiäre Prägungen, lässt den Track aber von treibenden Synth-Riffs und einer mitreißenden Energie tragen. Die Single gibt die Richtung für das kommende Album Burned vor, das den Weg von schmerzhaften Erfahrungen hin zu neuer Hoffnung nachzeichnet und gezielt mit Blick auf die Bühne geschrieben wurde.
colby! - Hello
Ein einziges "Hello" kann manchmal der Anfang von etwas völlig Neuem sein. Die aufstrebende Pop-Künstlerin colby! macht daraus einen emotionalen Song über Fehler, neue Liebe und die Chance, noch einmal von vorn anzufangen. Treibende Gitarren und ein kraftvoller Rhythmus geben Hello ordentlich Schwung – und nachdem der Track online viral ging, steht er bislang als eigenständige Single neben ihren weiteren Veröffentlichungen aus diesem Jahr.
girl in red - blue
Ein roter Pullover wird blau, ein Instagram-Name verändert sich – und plötzlich ist klar, dass hier ein neues Kapitel beginnt. Mit blue verarbeitet girl in red die Unsicherheit nach einer Trennung und das Gefühl, dass sich das eigene Leben verändert, ohne dass man schon weiß, wohin die Reise geht. Marie Ulven Ringheim hat den verletzlichen Track selbst geschrieben und produziert; kurz darauf folgte die gleichnamige EP BLUE, die den Neustart auch visuell konsequent weiterführt.
Sylvan Esso - Hot Slob
"Fuck it" – manchmal ist das offenbar die ehrlichste künstlerische Haltung. Mit Hot Slob lassen Sylvan Esso die kontrollierte Popoberfläche bewusst krachen: Der Track ist laut, gitarrenlastig und chaotisch und stellt die Frage, wie sich der eigene Körper überhaupt noch nach den eigenen Vorstellungen anfühlen kann. Aufgenommen im eigenen Studio Betty's und unterstützt von Schlagzeuger TJ Maiani sowie Multiinstrumentalistin Jenn Wasner, ist die Single zugleich ein kraftvolles Lebenszeichen des Duos auf dem eigenen Label Psychic Hotline.




















