
Neu im FluxFM-Programm: ENDE, Metric, Arkells, LOTTE, Last Dinner Party uvm.
Seit dem 23. Februar 2026 neu im FluxFM Programm
23.02.2026
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ENDE – fragen
Zwischen Post Punk, NNDW, Pop und Punk haben ENDE ihren ganz eigenen Ort gefunden. Das Duo aus Wien und Linz spielt mit Kontrasten – rohe Gitarren treffen auf flirrende Synthies, Härte auf Zerbrechlichkeit, Tanzbarkeit auf Melancholie. Nach der letzten Platte Wiener Frust gibt es mit fragen endlich neue Musik. Der Song erzählt vom Vermissen, von schlaflosen Nächten und all dem Unausgesprochenen, das noch im Raum steht, nachdem jemand gegangen ist. Monotoner Gesang trifft auf schnelle Beats und technoide Synthesizer – irgendwo zwischen Post Punk und einer kühlen Dringlichkeit. FluxFM Redakteurin Alina Weber hat Ende Oktober 2025 ein Interview mit der Band aus Österreich geführt. Am 30. April geben sie ein Konzert im LARK. FluxFM verlost Gästelistenplätze!
Arkells – Next Summer
20 Jahre Bandgeschichte – und kein bisschen leise. Die kanadischen Alternative-Rocker Arkells feiern 2026 ihr Jubiläum und können dabei auf neun JUNO-Awards und den internationalen Durchbruch mit High Noon zurückblicken. Mit Next Summer liefern sie eine Hymne für alle, die in der Ungewissheit der Zukunft trotzdem Hoffnung finden wollen. Sehnsucht schwingt mit, aber eben auch dieser optimistische Blick nach vorne – Frontmann Max Kerman nennt den Song eine Hommage an das Geheimnisvolle dessen, was vor uns liegt, und an den Weg, der sie bis hierher geführt hat. Am 17. April erscheint ihr zehntes Studioalbum Between Us, inklusive Features mit Portugal. The Man, Poolside und GROUPLOVE.
Delilah Montagu – Still In My Head
Manche Songs fühlen sich an wie ein Tagebucheintrag um drei Uhr morgens – Still In My Head ist genau so einer. Die Londoner Singer-Songwriterin Delilah Montagu, zweifache Grammy-Gewinnerin, ist vielen noch durch ihr Feature auf Delilah (Pull Me Out Of This) mit Fred again.. bekannt, das kürzlich Platin bekam. Gemeinsam mit Produzent und Songwriter Phil Simmonds entstand nun ein Track über dieses quälende Gedankenkreisen nach einer Trennung – wenn man jede Szene immer wieder durchspielt und die eigenen Fehler analysiert. Als einziger elektronischer Song auf der neuen EP The Sky sticht er klanglich heraus, während die anderen Tracks stärker von ihrer ruhigen, intimen Stimme getragen werden. Inhaltlich geht es auf der EP ums Erwachsenwerden, ohne die eigene Freiheit zu verlieren – und um die Erkenntnis, dass "Zuhause" etwas ist, das man immer in sich trägt.
KALK¥L – Over and Over
Sommer, Sonne, Roadtrip – aber mit einem bittersüßen Unterton. Das Mannheimer Psychedelic-Indie-Duo KALK¥L bewegt sich seit 2020 zwischen analogem Soul, Psychedelia und modernem Indie. Verzerrte Gitarren treffen auf Mellotron, der Gesang schwankt zwischen verletzlich und rau – warm, aber nie glatt. In Over and Over geht es um die kleinen und großen Lügen, die man sich gegenseitig immer wieder erzählt – "we keep the white lies moving / over and over". Der Song ist die nächste Single aus der kommenden EP Outrunning Raindrops.
LOTTE – wenn du tanzen willst
Nach einer längeren kreativen Pause meldet sich LOTTE mit einem neuen Sound zurück – und der fühlt sich überraschend frei an. Die in Berlin lebende Singer-Songwriterin, bekannt durch Alben wie Querfeldein, Glück und Woran hältst du dich fest, wenn alles zerbricht?, zeigt auf wenn du tanzen willst eine neue Facette. Der Song klingt nach Loslassen um halb drei nachts – wenn man eigentlich längst gehen wollte, aber bleibt, weil sich das Jetzt gerade richtiger anfühlt als jede Vernunft. Musikalisch weniger glatter Pop, mehr Bewegung, mehr tanzbarer Drive – ein kleiner Dreampop-Schimmer trifft auf 70er-Ästhetik. Es ist die erste neue Single seit zwei Jahren und deutet ein viertes Album an, das bald kommen soll.
Metric – Victim Of Luck
Seit 1998 unterwegs und immer noch hungrig: Metric aus Toronto zählen zu den festen Größen im Indie-Rock. Mit Frontfrau Emily Haines stehen sie seit über 20 Jahren gemeinsam auf der Bühne und verbinden Synth-lastigen Indie mit New-Wave- und Dance-Pop-Einflüssen. Victim Of Luck führt die Band zurück zu ihren Anfängen und lässt die Verletzlichkeit ihrer frühen Jahre wieder aufleben – "Let me take you back…". Der nostalgische Track kommt mit catchy Melodie und warmem Sound daher, begleitet von einem Musikvideo mit unveröffentlichtem Tourmaterial. Die Single ist der erste Vorbote des zehnten Studioalbums Romanticize the Dive, das am 24. April erscheint und in New York City aufgenommen wurde – dort, wo alles begann. Thematisch dreht sich alles um die Romantik eines unperfekten Lebens.
spill tab – Roamer
Claire Chicha alias spill tab bewegt sich mühelos zwischen Bedroom-Pop, Alternative und Indie-Electronic. Die französisch-koreanische Künstlerin lebt in L.A., singt auf Englisch und Französisch und verbindet Jazz-, Klassik- und Indie-Folk-Einflüsse mit modernem Pop. Roamer ist ein Manifest zeitgenössischer Ziellosigkeit – und erzählt davon, dass der Weg zum Erfolg oft einsam ist. Verspielt, soft und mit hohem Sprechgesang, der an Billie Eilish erinnert, entfaltet sich der Song wie ein verträumter Monolog. Er ist Teil des Albums AngieAngieAngie, einer Deluxe-Version ihres Debüts Angie mit vier neuen Songs. Musikalisch bleibt spill tab experimentierfreudig und genreübergreifend – ehrliches Songwriting inklusive.
The Last Dinner Party – Let's Do It Again
Theatralisch, glamourös und ein bisschen überlebensgroß – so kennt man The Last Dinner Party. Die britische Glam-Rock-Band aus London feierte 2024 mit Prelude To Ecstasy und der Single Nothing Matters ihren internationalen Durchbruch, gefolgt vom zweiten Album From The Pyre. Let's Do It Again ist eine neue, dramatische Pop-Single, die das endlose Karussell einer toxischen Beziehung beschreibt – man weiß, dass es nicht gut tut, und wird trotzdem immer wieder zurückgezogen. Klassische Rock-Gitarren, kathartische Lyrics und tiefe Emotionen verschmelzen hier im typischen Glam-Rock-Flair der Band. Der Song erscheint im Rahmen der Charity-Compilation HELP(2) von War Child, neben Beiträgen von Arctic Monkeys, Damon Albarn, Grian Chatten und Kae Tempest. Musik als Statement – und als konkrete Hilfe für Kinder in Kriegsgebieten.




















