
Neu im FluxFM-Programm: Pheobe Bridgers, Antony Szmierek, Sofi Tukker, Carlita uvm.
Seit dem 13. Juli 2026 neu im FluxFM Programm
13.07.2026
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Phoebe Bridgers – Lost Boys
Nach mehreren Jahren ohne neues Solo-Material meldet sich Phoebe Bridgers mit Lost Boys eindrucksvoll zurück. Gemeinsam mit Christian Lee Hutson, Marshall Vore, Bo Burnham und Alex G entstanden, verbindet der Song ihre typische Melancholie mit trockenem Humor und detailverliebtem Songwriting. Auch das Musikvideo bleibt ihrem eigenwilligen Stil treu und führt in die skurrile Welt eines Live-Action-Rollenspiels. Lost Boys eröffnet gleichzeitig die nächste Albumära und kündigt Lost Weekend an. Damit knüpft Bridgers nach dem Erfolg von boygenius wieder an ihre Solokarriere an.
Antony Szmierek – Seminal
Antony Szmierek hat auf seinem Debüt noch stark seine Heimat Manchester vertont – mit Seminal blickt er jetzt deutlich weiter. Der neue Song verbindet Garage-Rhythmen, hypnotische Synths und Rave-Energie mit Szmiereks gewohnt literarischem Sprechgesang. Unterstützung bekommt er dabei von Serra Petale von Los Bitchos, deren Stimme dem Track eine zusätzliche Leichtigkeit verleiht. Inhaltlich geht es darum, bewusst an etwas zu glauben, Zufälle wie eine Religion zu behandeln und sich das eigene Glück selbst zu erschaffen. Seminal ist der jüngste Vorbote des zweiten Albums Decoding Birdsong, auf dem Veränderung, Schicksal und Sinnsuche im Mittelpunkt stehen.
beabadoobee – Sun Has Set
Mit Sun Has Set liefert beabadoobee einen Break-up-Song ab, der keinerlei Interesse an versöhnlichen Tönen hat. Die Strophen wirken bewusst abgehackt und fast stotternd, bevor sich alles in einem druckvollen Fuzz-Pop-Refrain entlädt. Musikalisch trifft dabei 90er-Nostalgie auf Grunge und Alternative-Pop, während der Text einer vergangenen Beziehung ein letztes, ungefiltertes Statement mitgibt. Der Song ist nach der Kollaboration mit The Marías der nächste Vorgeschmack auf das kommende vierte Album Pylon. Damit setzt beabadoobee ihre Erfolgsserie nach dem UK-Nummer-eins-Album This Is How Tomorrow Moves konsequent fort.
Carlita & Sofi Tukker – Manhatten
Manche Songs wollen gar nicht mehr sein als eine Einladung auf die Tanzfläche – Manhatten gelingt genau das. Carlita und Sofi Tukker feiern darauf die Energie New Yorks mit einer treibenden Bassline, pulsierenden House-Grooves und Sophies markanten Spoken-Vocals. Der Track fühlt sich an wie ein nächtlicher Streifzug durch eine Stadt, die niemals stillsteht. Entstanden ist eine stylische Club-Hymne, die sich bereits in zahlreichen DJ-Sets als Sommerfavorit etabliert hat. Gleichzeitig bleibt Manhatten eine eigenständige Standalone-Single ohne Albumanschluss.
Fat Dog – Cancel Me (I'm Tired)
Schon der Titel macht klar, dass Fat Dog ihren Humor nicht verloren haben. Cancel Me (I'm Tired) verarbeitet die komplette Erschöpfung des endlosen Tourlebens mit einer ordentlichen Portion Ironie und jeder Menge Energie. Musikalisch trifft ein wuchtiger Club-Beat auf Psychedelia, Punk und Rock, inspiriert von John Lennon ebenso wie von anatolischem Psych-Rock. Dabei entwickelt sich der Song zu einer herrlich chaotischen Hymne auf den Wunsch, einfach mal seine Ruhe zu haben. Gleichzeitig kündigt er das zweite Album gleichen Namens an, auf dem die Band ihre wilden Ideen erstmals noch stärker über die Texte erzählt.
Kids Don't Smoke – Swim Shirt
Nach einigen eher nachdenklichen Veröffentlichungen zeigt Kids Don't Smoke mit Swim Shirt die sonnige Seite seines Sounds. Der Track versprüht Leichtigkeit und erinnert an warme Sommerabende, an denen man sich um nichts Gedanken machen möchte. Atmosphärische Synths und entspannter Indie-Slacker-Sound sorgen dafür, dass alles angenehm unaufgeregt wirkt. Passend dazu steht die Debüt-EP seventeen ganz im Zeichen von Jugend, Freiheit und dem Gefühl, nicht jeden nächsten Schritt kennen zu müssen. Genau diese Mischung macht Swim Shirt so sympathisch.
Laela – Sterne & Mond
Sterne & Mond dreht sich um die Stunden, in denen die Welt schläft und die eigenen Gedanken plötzlich besonders laut werden. Laela verbindet diese nächtliche Stimmung mit einer sphärischen Produktion und einer Mischung aus modernem Deutschpop und melancholischen Indie-Einflüssen. Der Song sucht Trost im Blick zum Himmel und verwandelt Schlaflosigkeit in etwas Hoffnungsvolles. Damit zeigt die Newcomerin eine noch verträumtere Seite ihres Sounds. Gleichzeitig bereitet die Single den Weg für eine größere EP, die später im Jahr erscheinen soll.




















