Neu im FluxFM-Programm: Lime Garden, Editors, Holly Humberstone, OK Kid uvm., © Sal Redpath
Neu im FluxFM-Programm: Lime Garden - "Cross My Heart" Sal Redpath

Neu im FluxFM-Programm: Lime Garden, Editors, Holly Humberstone, OK Kid uvm.

Seit dem 4. Mai 2026 neu im FluxFM Programm

04.05.2026

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Lime Garden - Cross My Heart

Eine chaotische Nacht in Songform – Cross My Heart wirft einen direkt mitten ins Geschehen. Lime Garden spielen mit hypnotischen Beats, schrägen Synths und kantigen Gitarren, die sich ständig gegeneinander verschieben. Der Track fühlt sich bewusst unruhig an und spiegelt damit die Mischung aus Euphorie und Eskapismus wider. Inhaltlich geht es um impulsive Entscheidungen und deren Konsequenzen. Genau dieses kontrollierte Chaos macht den Song so spannend. Am 16. September spielen sie im Frannz - FluxFM verlost Gästelistenplätze!

Claxy - Before The Sun (Radio Chill Edit)

Zwischen Clubnacht und Sonnenaufgang spielt sich Before The Sun ab – genau in diesem schwer greifbaren Moment dazwischen. Claxy verbinden hier organische House-Elemente mit Dream-Pop-Flächen und schaffen einen Sound, der gleichzeitig treibt und entschleunigt. Die bilingualen Vocals schweben fast durch den Track und verstärken dieses Gefühl von Losgelöstheit. Inhaltlich geht es um Identität und die Freiheit, die gerade in der Nacht entstehen kann. Das Ergebnis ist ein Song, der eher wie ein Zustand wirkt als wie ein klassischer Track.

Editors - Call It In

Nach über zwei Jahrzehnten Bandgeschichte haben Editors immer noch etwas zu sagen – und Call It In zeigt das ziemlich deutlich. Der Song entstand bewusst im klassischen Band-Setup und bringt genau diese rohe, direkte Energie zurück. Thematisch geht es um Überforderung und den Wunsch nach Halt in einer lauten, chaotischen Welt. Frontmann Tom Smith legt dabei eine spürbare Dringlichkeit in die Vocals, die dem Track zusätzlich Gewicht verleiht. Es ist kein lauter Neuanfang, sondern eher ein intensives Innehalten.

Holly Humberstone - Cruel World

Cruel World überrascht, weil er sich deutlich heller anfühlt als vieles, was man von Holly Humberstone kennt. Statt düsterer Melancholie gibt es hier eine fast euphorische Energie, die aber nie ganz ohne Schmerz auskommt. Der Song erzählt von der Zerrissenheit einer Fernbeziehung und diesem Gefühl, dass selbst schöne Dinge ohne Nähe unvollständig bleiben. Musikalisch bewegt sich das Ganze irgendwo zwischen modernem Indie-Pop und subtilen 1975-Vibes. Genau diese Balance macht den Track so zugänglich und gleichzeitig emotional. Ende September gibt sie ein Konzert in Berlin - FluxFM verlost Gästelistenplätze!

OK Kid - Farbfilm

Nach längerer Pause melden sich OK Kid mit einem Song zurück, der sofort nach vorne geht. Farbfilm verbindet tanzbare Energie mit einer leisen Melancholie, die sich erst nach und nach entfaltet. Es geht um Nähe nach einem Bruch und um das Festhalten von Momenten, die eigentlich schon verblassen. Der Track wirkt dabei gleichzeitig hoffnungsvoll und nachdenklich. Genau dieser Zwiespalt ist typisch für den Sound der Band.

Pavelo & Schnell - Seitenstiche (feat. MC Windhund)

Hier trifft Ekstase auf Ernst – und genau das macht Seitenstiche so besonders. Pavelo & Schnell verbinden ihren rohen, genreübergreifenden Sound mit einer klaren gesellschaftlichen Aussage. Der Song spricht offen über den Umgang mit psychischen Erkrankungen und stellt unbequeme Fragen. Gleichzeitig bleibt er musikalisch extrem treibend und direkt. Diese Kombination aus Club-Energie und Tiefgang sorgt dafür, dass der Track lange nachwirkt. Unterstützung kommt von MC Windhund.

Sophia Stel - Bitches Talk Shit

Ein Song wie ein Statement: Bitches Talk Shit lässt keinen Zweifel daran, worum es geht. Sophia Stel nutzt den Track, um sich selbstbewusst gegen Kritik und Hater zu positionieren. Der Sound bewegt sich zwischen Alternative-Pop und elektronischer Produktion und baut ordentlich Druck auf. Gleichzeitig bleibt ihre DIY-Attitüde spürbar, was dem Ganzen eine persönliche Note gibt. Es ist genau diese Mischung aus Haltung und Sound, die hängen bleibt.

Tricky & Marta - Out Of Place

Düster, reduziert und intensiv – so lässt sich der Sound von Tricky seit jeher beschreiben. Auf Out Of Place trifft seine raue, fast punkige Art auf die zurückhaltenden Vocals von Marta. Dieser Kontrast erzeugt eine besondere Spannung, die sich durch den gesamten Track zieht. Musikalisch bewegt sich das Ganze zwischen Trip-Hop, Blues und elektronischen Fragmenten. Es ist ein Song, der nicht gefallen will, sondern wirken.

Die Neuheiten im FluxFM-Programm der letzten Wochen: